Tomatenpflanzen

Profitricks: Perfekte Tomatenpflanzen aus eigenen Samen ziehen

Wie Sie mit unseren Profitricks traumhafte Tomatenpflanzen heranziehen, die Sie so garantiert noch nie hatten! Ihr Nachbar wird Sie darum beneiden!

Hier geht es zum vollständigen Artikel:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

 

 

Schon wieder ein Wintersturm: Entwurzelte Bäume

Nachdem es erst im Januar Orkanböen in Oberfranken gab, gab es schon wieder Sturm. Und was für einen. Zahlreiche Bäume wurden vom Februarorkan 2017 in Oberfranken und Thüringen entwurzelt, auch bei uns in Untersiemau.

Februarorkan 2017 entwurzelter Baum

Februarorkan 2017 entwurzelter Baum

Für heute ist noch einmal ähnliches Wetter angekündigt, Unwetterwarnungen sind aktiv.

 

Februar: Die Tage werden wieder länger

Es ist Februar – und der Februar ist ganz anders als der Januar. Der Schnee ist bei uns fast weg und nach dem kalten Januar, in dem viel Holz durch unsere Öfen wanderte, ist es jetzt nicht mehr so kalt. Draußen können wir viele Winterblüher sehen.

Aber vor allem ist es sehr viel heller geworden. Überall sind die Vorboten des Frühlings schon zu sehen, obwohl kalendarisch noch viel Zeit ist bis zum Frühlingsanfang.

Storch

Storch Bild: Pixabay

Wir haben jetzt schon ganz andere Lichtverhältnisse. Einen Storch habe ich schon gesehen, kündigt dieser ein mildes Winterende und einen nahen Frühling an? Auch eine große Gruppe von Buchfinkenweibchen, die im Gegensatz zu den Männchen den Winter im Südeuropa verbringen, konnten wir auf der Wiese vor unserem Haus beobachten.

Buchfinkenweibchen

Buchfinkenweibchen Bild: Pixabay

Die Leistung der Photovoltaikanlagen nehmen ab jetzt deutlich zu und tragen durch die immer länger werdenden Tage jetzt schon wesentlich zur Stromversorgung bei, von Tag zu Tag mehr.

Photovoltaik

Photovoltaik Bild: Pixabay

Im Wintergarten beginnen die Zitrusgewächse mit dem Austrieb, in den Supermärkten und Blumenläden verkaufen sich Kamelien gut, da diese jetzt ihre Blütenknospen entwickeln.

Kamelienblüte

Kamelienblüte Bild: Pixabay

Der Frühling lässt sich auch im kalten Deutschland nicht aufhalten, er rückt von Tag zu Tag näher! Es ist Zeit, mit der Planung für die neue Gartensaison zu beginnen. Was wollen wir in diesem Jahr im Garten machen, vielleicht ein Hochbeet bauen und ein massives Frühbeet, nachdem das alte von einem Januarorkan zerstört wurde.

Wo werden wir dieses Jahr was anbauen, welche neuen Pflanzen planen wir? Die Vorfreude auf die neue Gartensaison ist schon da!

So wählen Sie die richtige Kleidung für die Gartenarbeit aus

Die richtige Kleidung für die Gartenarbeit

Die richtige Kleidung für die Gartenarbeit Foto: pixabay

Der Kleiderschrank begeisterter Gärtner ist im Prinzip in zwei Kategorien aufgeteilt: Basisoutfits und Gartenkleidung. Die erste Kategorie umfasst natürlich unsere „besten“ Hemden, Jeans oder Hosen sowie Schuhe, die für Partys, feine Restaurants und andere Aktivitäten vorbehalten sind, bei denen wir andere Personen treffen. Die zweite Kategorie dagegen beinhaltet alle Kleidungsstücke, in denen Sie sich problemlos schmutzig machen können – im Grunde alle Kleidung, auf der sich schon hartnäckiger Schmutz befindet. Da der Blog Biohausgarten eher an Gartenliebhaber und weniger an trendige Modeexperten gerichtet ist, wollen wir hier lieber auf die Kleidung eingehen, die sich zum Umgraben der Blumenbeete eignet.

Gartenkleidung sollte sich grundsätzlich nicht nur auf abgetragenen und/oder alten Kleidungsstücken beschränken. Natürlich ist der Schutz der Gartenkleidung vor Flecken, Rissen und Beschädigungen unsere geringste Sorge. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass kein Wert auf Qualität gelegt werden sollte.

Handschuhe

Handschuhe Foto: pixabay

Oberteile

Bei der Auswahl eines Oberteils ist ein einfaches und bequemes Baumwollhemd wahrscheinlich die sicherste Wahl. Dieses gewährt ausreichende Bewegungsfreiheit, sich im Garten hinzuhocken und schmutzig zu werden. Nur ein kleiner Tipp: Stellen Sie sicher, auf jeden Fall irgendeine Art von Schutz wie Handschuhe, Hüte und/oder Gesichtsmasken zu tragen, da leichtes Baumwollmaterial nicht ausreicht, um vor den rauen Witterungsbedingungen draußen zu schützen.

Hosen

Hosen Foto: pixabay

Hosen

Im Gegensatz zur Oberkleidung sollten die Hosen jedoch etwas spezifischer sein. Heutzutage ist es einfach, die Merkmale einer guten Arbeitshose herauszufinden und im Netz die unterschiedlichen Kategorien zu durchstöbern. So können Sie schließlich eine Hose auswählen, die Ihnen viele Jahre treue Dienste leisten wird. Abgesehen von der Filterung nach Größe, Marke und Preis legt Screwfix jedoch auch Wert auf zusätzliche Funktionen, die eine moderne Arbeitshose erfüllen sollte. Zahlreiche nützliche Taschen zur Beförderung von Werkzeugen oder Geräten sind bei der Arbeit im Freien von Vorteil. Angesichts des Sortiments an Arbeitshosen dieses Einzelhändlers ist es offensichtlich, dass Sie unbedingt an Taschen denken sollten. Außerdem sollten Sie sich für eine strapazierfähige und dennoch bequeme Hose entscheiden, die für alle Witterungsbedingungen geeignet ist.

Schuhe

Schuhe Foto: pixabay

Schuhe

Geeignete Gartenschuhe auszuwählen, ähnelt in etwa der Auswahl der Arbeitshose. Schnürschuhe scheinen zunächst keine schlechte Wahl zu sein, Manufactum empfiehlt jedoch Schlüpfhalbschuhe mit Gummisohlen und Schutzkappen. Die Wahl sollte außerdem auf Materialien fallen (in diesem Fall Gummi), die einfach zu reinigen sind. Denn Gartenschuhe werden schmutzig, ganz gleich, wie vorsichtig Sie beim Tragen sind. Schließlich ist es genau wie bei Oberteilen und Hosen im Prinzip egal, wie die Schuhe aussehen. Solange Ihre Füße bequem sind und das Paar Schuhe dem harten Alltagseinsatz widerstehen kann, sind Sie startklar.

Ganz gleich, ob es sich um die Gartenarbeit im Winter, den Anbau von Permakulturen oder die einfache Neugestaltung Ihres Hinterhofs handelt, kann das bisschen mehr an Qualität bei der Arbeitskleidung einen enormen Unterschied ausmachen. Letztendlich läuft alles auf Komfort, Haltbarkeit und manchmal Bequemlichkeit hinaus.

Blick-durch-den-Talstaat-Andorra

Andorra ist ein Talstaat

Auf der Fahrt mit dem Auto nach Spanien und Teneriffa durchquerten wir in diesem Jahr Andorra, einen beeindruckenden bergigen Zwergstaat. Wir übernachteten für wenig Geld in einem andorranischen Hotel, das in die Länge gebaut war, denn Breite gibt es in den schmalen andorranischen Tälern nicht viel:

Andorranisches Auto

Andorranisches Auto

Sonnenaufgang über den Bergen von Andorra

Sonnenaufgang über den Bergen von Andorra

Ankunft in Andorra zur Zwischenübernachtung

Ankunft in Andorra zur Zwischenübernachtung

Bergstraße im Anagagebirge, Teneriffa

Mit dem Auto nach Teneriffa – Fahrt durchs Anagagebirge

Mit dem Auto nach Teneriffa – heute berichten wir von unserer Fahrt durchs Anagagebirge im Nordosten Teneriffas. Von Schluchten, Nebel, Lorbeerwald und beeindruckenden Pflanzen.

Mit dem Auto nach Teneriffa: Fahrt durchs Anagagebirge

Übersichtsseite: Mit dem eigenen Auto auf die Kanaren nach Teneriffa – (5000 Kilometer)

 

 

Drachenbaum Drago Milenario in Icod de los Vinos

Mit dem Auto nach Teneriffa – Bericht vom Drago Milenario und dem Parque del Drago in Icod de los Vinos

Wir setzen unseren Reisebericht von unserem Abenteuerurlaub 2014 „Mit dem Auto nach Teneriffa“ fort. Heute berichten wir vom Besuch des Tausendjährigen Drachenbaums (Drago Milenario) und des darum befindlichen Parque del Drago (Drachenbaumpark) in Icod de los Vinos, Nordteneriffa.

Mit dem Auto nach Teneriffa: Der Drago Milenario und der Parque del Drago

Übersichtsseite: Mit dem Auto nach Teneriffa

Champignons selbst im Keller anbauen

Champignons aus dem Keller von unten mit violetten Lamellen

Champignons aus dem Keller von unten mit violetten Lamellen

Es gibt immer etwas Interessantes aus der Natur: Jetzt ist die beste Zeit, eigene Pilze im Keller oder einem anderen kühlen Raum anzubauen. Champignons sind einfach zu züchten. Heute haben wir unserer Kultur zwei Pilze entnommen, diese wogen allerdings zusammen 400 Gramm. Das schöne am eigenen Champignon-Anbau zu Hause ist, dass man die Pilze nicht klein und geschlossen ernten muss – sondern sie größer werden lassen kann.

Dann sind sie nämlich viel aromatischer, probieren Sie es aus! Im Handel bekommt man Pilze mit geöffnetem Hut nicht, da sie dann nicht mehr lange lagerfähig sind. Aber so schmecken sie am besten.

Lesen Sie hier unseren Beitrag über den Pilzanbau im eigenen Haus, Garten oder Wald:

http://biohausgarten.de/pilze/

Eine erste Champignonkultur erhalten Sie zum Beispiel in Bio-Qualität hier:

Bio Steinchampignon-Pilzzuchtset im Pilzzuchtkarton, ganzjährig Pilze selber züchten

Mit dem Auto nach Teneriffa: Video vom Zwischenstopp in Las Palmas de Gran Canaria

Mit dem Auto nach Teneriffa: Von unserem Zwischenstopp in Las Palmas de Gran Canaria haben wir ein kleines Video gemacht. Schön zu sehen sind die Autos auf der Fähre sowie der Hafen von Las Palmas de Gran Canaria am frühen Morgen:

Mit dem Auto nach Teneriffa: 1551 Kilometer auf dem Schiff von Cadiz nach Santa Cruz de Tenerife

Mit dem Auto nach Teneriffa: Nach 4 Autotagen, 3 Zwischenübernachtungen und 2700 Kilometern durch Deutschland, Frankreich und Spanien hatten wir Cadiz erreicht.

Es war Dienstag, der 4. Reisetag. 1551 Kilometer auf dem Atlantik lagen vor uns, vorbei an der marokkanischen Westküste, über Lanzarote und Gran Canaria nach Teneriffa.

Von Google Maps, Zwischenstopps, schmackhafter Bordküche und 48 Stunden auf dem Schiff, ausführlicher Bericht:

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/mit-dem-auto-nach-teneriffa-etappe-5-auf-dem-schiff-hinfahrt/

Überblicksseite “Mit dem Auto nach Teneriffa”

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/

In Kürze geht es dann weiter mit unserem Hauptbericht: 15 Tage auf Teneriffa: Wunderschöne Landschaften und eine überwältigende Artenvielfalt. Bäume, Blumen und Bananen.

Mit dem Auto nach Teneriffa: Bericht von der 4. Etappe von Cáceres nach Cádiz, 384 km

Der Bericht von der 4. Etappe unserer Abenteuerfahrt „Mit dem Auto nach Teneriffa“ ist online. Am 4. Tag erreichten wir das südspanische  Cádiz, wo wir mit dem Auto auf die Fähre nach Teneriffa fuhren.

Cáceres – Cádiz, von Wein, Sherry, Alberti und dem Fährhafen Cádiz:

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/mit-dem-auto-nach-teneriffa-etappe-4-caceres-cadiz-384-km/

Mit dem Auto nach Teneriffa – Bericht von der 3. Etappe San Sebastian – Cáceres, 658 km

Es war Montag, der 3. Reisetag. 658 Kilometer vom Baskenland in die Extremadura nach Cáceres warteten auf uns, mitten durch Spanien.

Von Brücken, Hitze und einer Jugendherberge in der Extremadura:

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/etappe-3-san-sebastian-astigarraga-caceres-658-km/

Es folgt in Kürze unser Bericht von der 4. Etappe: Cáceres – Cádiz. Ein spannender Tag, denn um 17 Uhr wartete die Fähre „Albayzin“ am Atlantik auf uns, die uns und unseren Toyota nach 48 Stunden Fahrt nach Teneriffa bringen sollte.

Überblicksseite „Mit dem Auto nach Teneriffa“

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/

Mit dem Auto nach Teneriffa – Bericht von der 2. Etappe Orleans – San Sebastian (Astigarraga), 700 km

Am 2. Tag fuhren wir vom französischen Orleans in das spanische (baskische) San Sebastian kurz hinter der Grenze. Die Landschaft im zweisprachigen Baskenland ist angenehm grün und die Temperaturen dort sind bei weitem nicht so hoch wie an der französischen oder spanischen Mittelmehrküste oder gar in Zentralspanien. Wir befanden uns nun das erste Mal in der Nähe des Atlantik.

Von Baskisch, Sidra (Apfelschaumwein) und dem abenteuerlichen Übernachten in einem ehemaligen Fabriksgebäude; Von Orleans nach San Sebastian (Astigarraga), 700 km

Morgen berichten wir von der 3. Etappe: San Sebastian – Caceres (Extremadura). Es wurde heiß am nächsten Tag, doch damit hatten wir gerechnet.

Überblicksseite „Mit dem Auto nach Teneriffa“

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/

Mit dem Auto nach Teneriffa – Bericht von der 1. Etappe Untersiemau – Orleans

Der Bericht von der 1. Etappe unserer Auto-Abenteuertour nach Teneriffa ist online:

1. Etappe Untersiemau – Orleans

Morgen berichten wir von der 2. Etappe, die uns von Orleans nach San Sebastian im spanischen Baskenland führte. Ab hier kamen wir auch sprachlich gut zurecht, denn Spanien ist unsere zweite Heimat.

Überblicksseite „Mit dem Auto nach Teneriffa“

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Reiseprojekt Teneriffa: Mit dem eigenen PKW in die subtropische Welt der Kanaren

Mit dem Flugzeug besuchen Millionen von Feriengästen jedes Jahr Teneriffa und die anderen Kanareninseln. Auch wir haben das vor 16 Jahren getan. Dieses Mal wollten wir jedoch einmal etwas anderes ausprobieren:

Geht es auch mit dem eigenen Auto? Ja, es ging. Wir waren 1 Monat unterwegs, davon 15 Tage auf Teneriffa, 5 Tage auf dem Atlantik und insgesamt 8 Tage auf den Autoetappen von Untersiemau nach Cadiz und zurück. Das Abenteuer hat sich gelohnt, wir haben viel erlebt und gesehen und werden nun einen umfangreichen Reisebericht mit vielen Fotos, einigen Videos und vielen Hintergrundinformationen auf biohausgarten.de veröffentlichen.

Die subtropische Pflanzenwelt auf den Kanaren ist besonders im Norden Teneriffas überwältigend: Es gibt unzählige Arten von Bäumen, Blumen und anderen Pflanzen.

Wir beginnen heute mit Teil 1: Planung der Reise-Etappen und Allgemeines

Überblicksseite „Mit dem Auto nach Teneriffa“

http://biohausgarten.de/reisen-die-schoensten-urlaubsfotos/urlaubsfotos-2014/mit-dem-auto-nach-teneriffa/

Erdbeben im Fichtelgebirge

Erdbeben im Fichtelgebirge! Stärkstes Beben seit 30 Jahren

Erdbeben in Deutschland? Das gibt es doch gar nicht, sollte man denken. Dennoch gibt es in Deutschland mehrere seismisch aktive Zonen, wenn man auch deren Aktivität glücklicherweise nicht mit anderen Gebieten auf der Welt vergleichen kann, die immer wieder zu Zerstörungen schlimmsten Ausmaßes mit zahlreichen Opfern führen.

Am Samstag Mittag gegen 12.30 Uhr wurden wir Augenzeuge eines der stärksten Beben in Deutschland seit 30 Jahren. Das Beben erreichte dabei nach Medienberichten eine Stärke von 4,5, wobei das Epizentrum in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze lag und bis nach Leipzig, Dresden und Nürnberg gespürt wurde.

Wir waren gerade zu einem Wochenendausflug im Fichtelgebirge. Gegen halb eins gab es einen heftigen Knall mit starker Vibration, der etwa 5 Sekunden andauerte. Unser erstes Erdbeben überhaupt, von dem wir selbst etwas mitbekommen haben und auf mehr hat man wenig Appetit.

In einem Ort in Tschechien sollen Kamine eingestürzt und Risse in Häusern entstanden sein, davon blieb Deutschland nach bisherigen Berichten glücklicherweise verschont. Wenn man sich vorstellt, dass eine Stufe auf der Richter-Skala nicht doppelt so stark, sondern zehnmal stärker im Ausschlag des Seismographen ist und die 32fache Energiefreisetzung bewirkt (Stufe 5 ist also zehnmal so stark wie Stufe 4, Stufe 6 zehnmal so stark wie Stufe 5 usw.), kann man sich vorstellen, welche Zerstörungen Erdbeben der Stärken 8 oder gar 9 anrichten. Beim stärksten Beben der jüngsten Zeit kamen in Haiti 2010 mehr als 300.000 Menschen ums Leben.

Waldmeister

20 Pflanzen (Gemüse und Kräuter) schon im März ernten!

Im März schon Kräuter und Gemüse ernten?

Hier geht es zu Teil 3 mit Bergbohnenkraut, Estragon, Lavendel, Löwenzahn, Oregano, Pfefferminze, Salbei, Waldmeister und Wermut:

http://biohausgarten.de/allgemeines/maerz-ist-erntemonat-was-man-im-maerz-schon-ernten-kann/

Zitronenmelisse

März ist Erntemonat, Teil 2. Was wir schon ernten können.

Im März können wir im Garten schon Essbares ernten und essen. Hier geht es zu Teil 2 mit Knoblauch, Zwiebellauch, Schnittknoblauch, Schnittlauch und Zitronenmelisse: http://biohausgarten.de/allgemeines/maerz-ist-erntemonat-was-man-im-maerz-schon-ernten-kann/

Liebstöckel

März ist Erntemonat – was man im März schon ernten und essen kann

Der März ist da und damit auch die ersten Vitamine aus dem eigenen Garten! Gemüse und Kräuter warten schon auf uns.

Was man im März schon ernten kann – Teil 1:

http://biohausgarten.de/allgemeines/maerz-ist-erntemonat-was-man-im-maerz-schon-ernten-kann/

Biberstaudamm

Biber in Weißenbrunn gesichtet!

Heute habe ich bei einem Spaziergang im Untersiemauer Ortsteil Weißenbrunn einen Biber gesehen! Im Bild oben kann man gut seinen Staudamm sehen, den er aus Weidenästen und Weidenstämmen errichtet. Der Biber kletterte von rechts auf seinen Staudamm, sprang von dort in den Bach, tauchte unter und schwamm von dort nach links zu seiner ein paar Hundert Meter entfernten Nahrungsquelle. Die Lieblingsspeise des Bibers sind Weiden, deren Rinde er verzehrt. Die abgeschälten Stämme und Äste nutzt er als Baumaterial für Staudämme und Biberburgen.

Vom Biber gefällte Weidenstämme

Vom Biber gefällte Weidenstämme

Gestern Abend hatte ich den Biber an gleicher Stelle schon an seinen Pfeifgeräuschen erkannt. Biber (Männchen wie Weibchen) können ziemlich laut pfeifen, dies tun sie vor allem nachts, tagsüber nur bei wolkigem oder regnerischen Wetter.

 

Vom Biber gefälllt

Vom Biber gefälllt

Laien befürchten einen irreparablen Schaden für die Weiden oder aber andere Bäume. Diese Sorge ist unbegründet. Der Biber frisst überwiegend Weidenrinde, das ist seine Lieblingsnahrung. Mitunter fällt er auch Fichten, deren Rinde er jedoch nicht verzehrt und deren Holz er nicht verbaut. Er hilft damit den lichtliebenden Weiden, die sonst von anderen Baumarten verdrängt werden würden.

Vom Biber hergestelltes Baumaterial

Vom Biber hergestelltes Baumaterial

Außerdem frisst und fällt er keine jungen Bäume, da diese für ihn zu bitter sind. Bei Weiden wird durch seine Aktivität die Bildung von Neutrieben angeregt. Außerdem wurzeln von ihm zurückgelassene Zweige im Uferbereich an, so dass hiermit ebenfalls die Vermehrung der Weiden gefördert wird.

 

Wozu baut der Biber eigentlich Staudämme und Burgen? Er braucht für den Winter, wenn Bäche und Flüsse meist zugefroren sind, einen Nahrungsvorrat. Diesen legt er sich unter Wasser an. Damit er zu seiner Nahrungsquelle, den Weiden, bequem hingelangen kann, staut er das Wasser in Bächen so an, dass es tief genug wird und er einerseits bequem schwimmend von der Stelle des Wintervorrats zu den Weiden gelangt und andererseits auf dem Rückweg Baumaterial und Wintervorrat bequem über Wasser transportieren kann.

Der Biber bleibt in der Regel mehrere Jahre in einem Gebiet, bis sich der Nahrungsvorrat dort erschöpft hat. Dann wird er den Damm nicht mehr instand halten und dieser wird brechen, neue Weiden werden sich dort ansiedeln. Der Biber wird nach einigen Jahren (denn die jungen Weiden frisst und schält er nicht) wieder an diese Stelle zurückkehren und der Kreislauf beginnt von neuem.

Es gibt also keinen Grund, einen Biber als Bedrohung zu betrachten und ihn einzufangen oder zu vertreiben. Der Biber  hat sich genau diese Stelle für sein Leben ausgesucht, diese ist für ihn optimal, er fügt sich perfekt in Natur und Umgebung ein und bereichert unser Leben. Schulen könnten Klassen im Biologie- oder Heimatkunde-Unterricht an diese Stelle führen und den Kindern praxisnah ökologische Kreisläufe erklären. Ein Biber ist nicht häufig zu sehen, er und seine Bauten sind eine Attraktion für jede Region.

Der Biber  versprüht Pheromone, um einen Partner bzw. eine Partnerin zu finden und es heißt, es wären schon zwei Biber dort…

Biber bekommen meist 2-6 sechs Junge, welche zwei Monate gesäugt werden und mit Nestmaterial zugedeckt werden.

Die Paarungszeit des Bibers ist zwischen Januar und April, die Paarung findet unter Wasser statt. Die Tragzeit beträgt etwas mehr als 3 Monate, Ende April, Anfang Mai kommen die Jungen meist zur Welt.

Der Biber steht unter strengem Naturschutz, in mehreren Bundesländern gibt es Artenschutzprogramme. Ende des 19. Jahrhunderts war der Biber durch Verfolgung und Lebensraumzerstörung in Europa nahezu ausgerottet, danach führten Schutzmaßnahmen und Wiederbesiedelungen zum Aufbau eines neuen Bestandes in vielen Ländern. In Großbritannien, Portugal, Moldawien und der Türkei gibt es nach wie vor keine Biber mehr.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz und der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ist der Biber streng geschützt, die Biber dürfen nicht gefangen oder getötet werden und ihre Dämme und Bauten weder beschädigt noch zerstört werden, Ausnahmen werden nur selten (in Extremfällen) genehmigt.

Informationsquellen zum Biber:

Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

Wikipedia-Artikel zum Europäischen Biber

Bibermanagement

Allgemeine Übersicht der vierfüßigen Tiere: Mit Kupfertafeln, Band 2 (Erscheinungsjahr 1800!)

Mandelblüte

Mandelblüte in Deutschland – Mandeln selbst ernten!

Die Mandeln blühen – auch in Deutschland. Was die wenigsten wissen, man kann in Deutschland in manchen Jahren erhebliche Mengen an süßen Mandeln ernten und verspeisen.

Mandeln

Mandeln

Die Mandel (unsere Sorte heißt „Dürkheimer Krachmandel“) blüht jedes Jahr zuverlässig, je nach Wetter zwischen Februar und April. Dabei wird der Baum von Jahr zu Jahr größer und die Blüte im Frühling ist immer spektakulär. Wegen des frühen Blütezeitpunkts erfriert die Blüte bei Spätfrösten häufig, aber nicht in jedem Jahr.

2013 zum Beispiel erfror keine einzige Blüte und wir konnten Hunderte süßer Mandeln ernten. Äußerlich sehen die Mandelfrüchte zunächst wie grüne Pfirsiche aus. Diese grüne Haut wird im Herbst dann braun und man kann sie dann einfach entfernen. Darunter befindet sich dann eine sehr harte Schale und erst unter dieser finden wir dann den eigentlichen eßbaren Mandelkern. Diese Schale ist zwar nicht so leicht zu knacken, aber es gibt hierfür Mandelknacker zu kaufen. Man bekommt die Schale aber zum Beispiel auch mit einem Hammer (z.B. auf Betonboden) auf oder kann die Mandeln in einen Schraubstock einspannen, um an das leckere Innere zu kommen.

Blühender Zweig des Mandelbaums

Blühender Zweig des Mandelbaums

In den nächsten Tagen wird der Mandelbaum beim dann angekündigten Sonnenschein voll aufblühen und dann kommen die Bienen.

Dieses Schauspiel ist jedes Jahr einmalig – erstens duftet es dann schon von weitem sehr intensiv überall nach der Mandelblüte, dieser Duft ist unvergleichlich. Und zweitens ist der Baum dann voll von Hunderten Bienen und Hummeln, welche diesen Duft auch mögen und ein wundervolles Summen ist zu hören.

Viele Pflanzen öffnen ihre Blüten erst bei Sonnenschein und höheren Temperaturen vollständig, weil z.B. Bienen nur dann unterwegs sind.

Die Blüten möchten ja bestäubt werden, damit daraus auch Früchte werden und – idealerweise – viele weitere Mandelbäume.

Botanisch ist die Mandel mit dem Pfirsich verwandt  und daher ist eine gegenseitige Bestäubung möglich (Hybridisierung). Pfirsich und Mandel tragen  jedoch auch allein Früchte, denn sie sind selbstbestäubend.

Einen schönen Mandelbaum mit einer akzeptablen Größe kann man hier bestellen:

Echter Mandelbaum Prunus dulcis 1 Baum Größe 100-110 cm Frosthart bis maximal -15 Grad

Es gibt auch günstigere Mandelbäumchen, aber diese sind oft winzig oder nicht für unser Klima geeignet.

Kein Stress bei der Gartenarbeit – der Weg ist das Ziel

Der Garten soll Freude, Entspannung und Ausgleich bringen, daher ist es wichtig,  Hauptfehler zu vermeiden, die man in den ersten Jahren unweigerlich macht:

Es kommt darauf an, Stress reduzieren und nicht weiteren zu erzeugen.

Denn die meisten Menschen möchten in ihrem Garten gerade ihren Stress abbauen, den sie in einem Zeitalter immer geringerer körperlicher Arbeit während ihres Alltags anhäufen. Früher arbeiteten die meisten Menschen in der Landwirtschaft, viele Stunden täglich. Psychischen Stress und den heute allgegenwärtigen Anstieg psychischer Störungen und Erkrankungen kannte man in diesem Ausmaß nicht, da die Menschen sich genügend bewegten.

Heute sind die meisten Arbeiten körperlich leichter Natur, die psychischen Belastungen sind durch Zeit- und Termindruck sowie Bürokratíe-Auswüchse immens gestiegen.

Viele Menschen finden daher in Gartenarbeit einen wunderbaren Ausgleich zu diesen nervlichen Beanspruchungen und können damit zudem Mitgliedsbeiträge für Fitnessstudios sparen.

Damit dieser Stress im Garten auf die richtige Art und Weise abgebaut werden kann, sollte man 5 Grundregeln einhalten, um nicht im Hobbygarten weiteren Stress zu erzeugen:

1. Nicht zu viel vornehmen

Wenn man sich an einem einzelnen Tag zu hohe Ziele im Garten stellt, die man dann am Ende des Gartentages unweigerlich nicht erreicht, ist man frustiert und kann sich damit Druck und Stress erzeugen, da man der irrtümlichen Annahme unterliegt, dass man das Verpasste nun vielleicht nicht mehr aufholen kann.

Daher ist es besser, sich an einem einzelnen Tag im Garten nicht zu viel vorzunehmen. Wenn man dann noch Zeit übrig hat, kann man immer noch zusätzliche Dinge tun und ist am Ende des Tages mit sich und dem Geschafften zufrieden. Ich laufe dann immer noch einmal durch den Garten und schaue mir mein Tagwerk zufrieden an.

2. Früh genug anfangen

Wenn man nach dem Winter früh genug anfängt – in milden Wintern kann das schon im Februar der Fall sein – ansonsten immer im März – hat man einfach mehr Zeit, seine Gartenprojekte nach und nach abzuarbeiten. Viele kleine Etappen stellen zufriedener als wenige große, die für sich genommen sehr zeitaufwändig sind. Je eher man anfängt, umso mehr wird man schaffen, auch wenn man sich keine unrealistischen Ziele stellt.

Das gilt genauso für die Einteilung des Gartentages: Fängt man am Wochenende früh an oder unter der Woche bald nach der Arbeit, hat man einfach mehr Zeit und wird viele Dinge schaffen. Es kommt nicht drauf an, alles zu schaffen. Außerdem wird man den für viele nicht unwichtigen Kalorienverbrauch maximieren können. Man kann pro Stunde Gartenarbeit mit einem Verbrauch von etwa 400 Kalorien rechnen (natürlich ist dieser Wert nur ein Durchschnittswert, aber bei mehreren Stunden Gartenarbeit kommt für jeden genügend Bewegung und Energieverbrauch zusammen.

3. Der Weg ist das Ziel

Die gesundheitlich positiven Effekte der Gartenarbeit hängen nicht vom Erreichen von Zielmarken und Bestwerten zusammen, dies gilt ebenso für die Ertragsmenge. Wenn wir uns eine oder mehrere Stunden am Tag an der frischen Luft bewegen und uns keinen Stress dabei machen, erreichen wir alle gewünschten gesundheitlichen Effekte einschließlich des Erhalts eines gesunden Körpergewichts.

Wir müssen auch nicht in Höchstgeschwindigkeit arbeiten oder beim Einkauf von Pflanzen oder Gartengeräten Rekordtiefpreise erreichen. Wir können, aber wir müssen nicht.

Wir müssen nicht den schönsten Garten der Welt haben. Unser Garten muss uns gefallen – nicht unbedingt den anderen.

Wir müssen keinen englischen Rasen haben, den wir jede Woche dreimal mähen, düngen und bewässern müssen und der völlig frei von Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen und anderen „Unkräutern“ ist. Das macht uns mehr Stress, als wir uns darüber freuen.

Wir sind nicht gezwungen, jedes Frühjahr einjährige Pflanzen in den Boden zu bringen, die wir im Herbst wieder herausholen müssen (z.B. Dahlien, Gladiolen oder Begonien). Wir können das jederzeit tun, wenn wir wollen. Wir können aber auch Lilien, Krokusse, Tulpen, Narzissen, Rosen, Pfingstrosen und viele andere Blumen pflanzen, die als Zwiebelpflanzen oder Stauden, Sträucher usw. jedes Jahr wieder erscheinen.

Wir müssen nicht das Haus oder die Wohnung mit vielen Zimmerpflanzen überladen, die wir regelmäßig gießen, düngen und umtopfen müssen.

Wir können und sollten im Garten das tun, was wir wollen und was uns gefällt und Spaß macht.

Wir müssen auch nicht jede Frucht ernten, wenn wir das aus irgendeinem Grund nicht immer schaffen. In der Natur geht nichts verloren. Übrig bleibende Früchte sind ein Festschmaus für Vögel und andere Tiere oder sie bereichern kompostiert den Boden neu mit wichtigen Nährstoffen.

Wir können Dünger kaufen, aber wir können auch unseren eigenen Kompost im reifen oder halbreifen Zustand und Garten- und Küchenabfälle (z.B. Kaffeesatz oder Holzasche) aller Art zur Düngung verwenden

Die Ionen in der Luft wirken neben der körperlichen Anstrengung sehr positiv auf das Immunsystem. Mit Gartenarbeit stärken wir unsere Psyche, bauen Stress ab, aktivieren unser Immunsystem und schützen uns vor vielen unnötigen westlichen Zivilisationserscheinungen wie Diabetes, Übergewicht und Bewegungsmangel (für mich die Hauptursache der meisten Krankheiten). Wir stärken unser Herz-Kreislauf-System und unsere Immunabwehr. Der Schlaf in der Nacht ist nach Gartenarbeit sehr viel tiefer und erholsamer und wir können in der Nacht mehr Melatonin produzieren.

Wer rastet, der rostet!

4. Wir müssen im Hausgarten keinen Maximalertrag bei Obst und Gemüse erreichen

Es macht großen Spaß, im Garten Obst, Gemüse und Kräuter anzubauen, womit wir dann auch etwas Geld beim Einkaufen sparen können. Die Höhe des Ertrags ist im Hausgarten jedoch unwichtig ,sie wird je nach Temperatur, Niederschlägen (oder Bewässerung), Boden, aktueller Nährstoffkonzentration und weiteren Umständen sowieso jedes Mal unterschiedlich ausfallen. Man sollte sich angewöhnen, die unterschiedliche Höhe des Ertrags – und auch den Ausfall von Pflanzen – hinzunehmen, was uns nicht daran hindert, unsere Erfahrungen im Garten für die Zukunft zu berücksichtigen und mit Gärtnerehrgeiz zu optimieren. Wichtig ist jedoch, sich hierbei niemals  Druck zu machen.

Es ist heute sowieso unmöglich und auch nicht effektiv und sinnvoll, sich ausschließlich durch Selbstversorgung zu ernähren, deshalb brauchen wir auch keinen Druck und ergänzen unser gekauftes Nahrungsangebot durch selber angebautes Obst und Gemüse, welches die Supermarktprodukte durch seine Frische und Nähe (kurze Wege) im Vitamin- und Nährstoffgehalt deutlich übertrifft.

Wir freuen uns, die Pflanzen beim Wachsen zu beobachten und diese durch Unkrautjäten, Gießen und Düngen zu unterstützen, zu allen Jahreszeiten und bei jedem Wetter.

5. Nicht alles im Garten wird gelingen

Wir müssen lernen, im Garten auch Misserfolge zu akzeptieren. Viele vermeintlich und angeblich winterharte Pflanzen (z.B. winterharte Palmen, Bananen, Feigen, Aprikosen, Edelkastanien, Sharon usw.) werden in milden Wintern durchkommen und dann irgendwann in einem strengen Winter erfrieren. Na und? Daher sollte man nie zu teure Pflanzen kaufen, damit man sich dann in solchen – nicht seltenen – Fällen nicht zu sehr ärgert.

Wir können und sollten im Hausgarten sogar viel experimentieren, jedoch müssen wir bei solchen Experimenten auch Misserfolge akzeptieren, dafür werden wir auch so manches erreichen und erleben, mit dem wir nicht gerechnet hätten (wie zum Beispiel die Ernte von mehr als 200 Kiwis).

Wenn wir diese 5 Grundregeln beachten, so nutzen wir den Garten optimal zu unserer Entspannung und stärken Körper und Geist. Der Garten wird uns dann immer das geben, was wir eigentlich von ihm wollen. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Gärtnern!

Jörg Wichmann

Mahonia aquifolium

Die Mahonie (Mahonia aquifolium) blüht jetzt gelb

Es ist noch Winter, aber immer mehr Blüten sind zu sehen, wenn man die Natur aufmerksam beobachtet. Dieses schöne Exemplar einer gelb blühenden Mahonie (mahonia aquifolium) haben wir in Erlangen gefunden.

Fotos und Beschreibungen weiterer winterblühender Pflanzen

Stoffkreislauf

Allgemeines zu biohausgarten.de – unsere Ziele, Pläne und Visionen

Die Ziele und Visionen von biohausgarten.de stelle ich in einem kurzen Artikel vor.

Wozu gibt es diese Seite – was wollen wir erreichen?

Wir wollen mit wenig Aufwand und Geld unsere natürlichen Ressourcen in einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft optimal nutzen.

Niemand auf der Erde müsste hungern oder teure Kunstdünger und Pestizide kaufen. Die Natur hält alles für uns im Überfluss bereit.

Lesen Sie hier mehr dazu:

http://biohausgarten.de/allgemeines/

Passionsblume (Passiflora)

Passionsblume aus Argentinien – dort sind im Moment 45 Grad!

Zu unserem Garten-Gewinnspiel hat uns eine Einsendung aus dem fernen Argentinien erreicht. Auf der Südhalbkugel ist Sommer und es herrscht eine Hitzewelle von zur Zeit über 40 Grad! Trinidad aus Unquillo (Provinz Cordoba) hat uns dieses hübsche Bild von einer ihrer tausend Passionsblumen geschickt.

Zum Gartengewinnspiel 2014

Aktuelle Leserfotos

 

Blüte der Ackerbohne

Kann man Gemüse schon im Februar säen?

Kann man im kalten Wintermonat Februar im Garten (Freiland!) schon Gemüse säen?

Die Antwort lautet: Ja!

Lesen Sie unseren neuesten Artikel über das hierzulande vielen noch unbekannte Gemüse Ackerbohne, das so viele Vorteile hat:

http://biohausgarten.de/gemuese/ackerbohne/

Winter- und Frosthärte – Mehrfachnutzung des Beetes – sehr früher Anbau – versorgt den Boden mit Stickstoff – sehr schmackhaftes Gemüse

Blumengarten Stuttgart

Leserfotowettbewerb 2014 – die ersten Fotos

Zu unserem Garten-Gewinnspiel 2014 gehen immer mehr Fotos ein! Senden Sie Ihre schönsten Fotos von Pflanzen, Blumen oder Ihrem Garten an uns! Der Leserfotowettbewerb läuft das ganze Jahr 2014. Die schönsten Fotos werden am Jahresende von unserer Redaktion ausgewählt und mit 100, 50 und 25 Euro ausgezeichnet.

Es sind bereits kurz nach dem Start Fotos aus Deutschland, Österreich und Ungarn eingegangen. Darunter auch eine sehr schöne Orchidee, die der Besitzerin zur Hochzeit geschenkt wurde sowie viele schöne Gartenbilder.

Die bisher eingegangenen Garten- und Pflanzenfotos können mit der dazugehörigen Beschreibung hier angeschaut werden:

Leserfotos 2014

Es können Fotos von Ihren schönsten Pflanzen, Sträuchern, Blumen, Obst, Gemüse, ihrem ganzen Garten oder Teilen davon geschickt werden. Einzige Bedingung: Alles muss biologisch angebaut werden und die Fotos müssen Ihnen gehören.

Weitere Informationen hierzu und die Teilnahmebedingungen sind hier zu finden:

Garten-Gewinnspiel 2014

Wir freuen uns auf viele weitere Fotos von Ihnen oder auch auf Ihre Kommentare hier im Biohausgartenblog oder per e-mail.

St. Konrad Traunsee Oberösterreich Wintergerste

Gartengewinnspiel: Erste Einsendung aus Österreich

Zu unserem Gartengewinnspiel sind bereits die ersten Einsendungen eingetroffen. Roland Simmer hat seinen Bio-Garten in St. Konrad, Traunsee, Oberösterreich fotografiert.

Sie können uns das ganze Jahr 2014 Bilder schicken. Am Jahresende wählen wir die 3 schönsten Bilder aus und prämieren sie mit 100, 50 und 25 Euro.

Die Bilder müssen nicht aus diesem Jahr stammen, sondern dürfen auch älter sein, aber sie müssen von Ihren Pflanzen/Ihrem Garten stammen und Ihnen gehören.

Hier geht es zu unserem Gartengewinnspiel:

http://biohausgarten.de/gewinnspiel-garten-gewinnen-sie-mit-ihren-schoensten-gartenfotos/

Winterblühende Pflanzen – Blüten im Winter

Blüten im Winter – gibt es das? Natürlich, denn die Natur hält zu allen Jahreszeiten etwas für uns bereit. Lesen Sie unsere neue Seite „Winterblüher“:

http://biohausgarten.de/blumen/winterblueher_winterbluehende_pflanzen/

Wir würden uns über weitere Fotos und Berichte von Ihnen über Winterblüher, die Sie kennen und fotografieren, sehr freuen. Senden Sie uns diese über die Kommentarfunktion oder per e-mail, die Fotos werden in den Jahreswettbewerb der schönsten Fotos einfließen.

Liebesperlenstrauch

Gewinnspiel Garten – die schönsten Gartenfotos

Gewinnspiel Garten

Senden Sie uns Ihre schönsten Pflanzenfotos (z.B. von Winterblühern oder andere schöne Garten- oder Pflanzenfotos) per e-Mail oder über die Kommentarfunktion, wenn Sie Ihre Pflanzen biologisch anbauen. Wir werden die schönsten Fotos auf biohausgarten.de und Facebook veröffentlichen. Das ganze Jahr 2014 werden wir Ihre Fotos sammeln und am Jahresende die schönsten Fotos mit Preisen auszeichnen. Fotos bitte mit Ihrem Namen an info@biohausgarten.de oder über die Kommentarfunktion senden. Platz 1: 100 Euro, Platz 2: 50 Euro, Platz 3: 25 Euro. Bitte auch Ihren Ort, Ihre Stadt und Ihr Land angeben sowie den Namen der Pflanze. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

Aus Österreich hat uns die erste Einsendung erreicht. Roland Simmer hat seinen Biohof (St. Konrad, Traunsee, Oberösterreich) fotografiert (756 Meter Seehöhe, Wintergerste):

St. Konrad Traunsee Oberösterreich Wintergerste

St. Konrad Traunsee Oberösterreich Wintergerste

Weitere Fotos sind schon eingetroffen.

Wir sammeln sie auf folgender Seite:

Leserfotos 2014

 

 

Teilnahmebedingungen:

An diesem Gewinnspiel kann jeder teilnehmen, die Teilnahme ist kostenlos und an nichts gebunden. Die Auswahl der Siegerfotos erfolgt am Jahresende 2014 durch die Redaktion von biohausgarten.de.

Die von uns für die Benachrichtigung der Gewinner benötigten Daten (e-mail-Adresse oder Postanschrift) werden nur zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung verwendet.

Bitte Ort, Stadt und Land des Fotos angeben sowie den Namen der Pflanze.

Sie dürfen nur Fotos verwenden, die Ihnen gehören bzw. von Ihnen fotografiert worden sind, keine fremden Fotos, deren Rechte die Sie nicht besitzen oder die Sie im Internet gefunden haben. biohausgarten.de übernimmt keine Haftung für die missbräuchliche Verwendung fremder Fotos, die Ihnen nicht gehören.

Mit der Teilnahme stimmen Sie der Veröffentlichung Ihrer Fotos auf biohausgarten.de und angeschlossenen sozialen Netzwerken zu. Wenn Sie möchten, dass Ihr Name anonymisiert angeben werden soll, teilen Sie uns das bitte mit (z.B. Herr K. aus F.). Wir versprechen, auch Fotos zu veröffentlichen, die am Ende zwar nicht auf den ersten 3 Plätzen landen, aber dennoch so schön sind, dass sie es verdient haben, veröffentlicht zu werden und zum Wissens- und Erfahrungszuwachs unserer Community beizutragen.

Das Gewinnspiel läuft das ganze Jahr 2014.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Garten-Gewinnspiel und tolle Fotos von Ihren Pflanzen und/oder Ihrem Garten!

Winterlandschaft Untersiemau

Der Winter ist da

Der Winter ist da! In der Nacht zu Sonntag hat es den angekündigten ersten nennenswerten Schneefall dieses Winters in Oberfranken gegeben. Hoffentlich halten die wenigen Zentimeter wenigstens ein paar Tage, denn heute am Montag scheint schon wieder kräftig die Sonne und wir haben leichte Plustemperaturen. Der Sonnenschein soll auch die nächsten Tage anhalten, aber die Temperaturen tagsüber kaum die Nullgrad-Marke erreichen.

Feuerdorn im Schnee

Feuerdorn im Schnee

 

 

 

 

 

Nur wenige Tage später ist der Schnee schon wieder weg und es sind wieder 10 Grad plus!

Foto Untersiemau am 08. Februar 2014:

Winter im Februar schon wieder vorbei

Winter im Februar schon wieder vorbei

 

Schneeglöckchen

Endlich Schneefall auch für Oberfranken angekündigt

Kündigen die Schneeglöckchen nun schon den Frühling an? Das wäre zu früh. In der Nacht zu Sonntag soll es auch in Oberfranken endlich schneien und kälter werden. Wir wollen im Winter weder Unkraut jäten noch Rasen mähen.

Die Populationen bestimmter Insekten muss reduziert werden. Schnee schützt empfindliche Pflanzenn vor Nacktfrösten und es gibt eine ganze Reihe von Pflanzen, die im Winter kühle Temperaturen benötigen, darunter zum Beispiel Äpfel, Erdbeeren und Kiwis. Äpfel und Erdbeeren wachsen deshalb zum Beispiel in den Tropen nicht.

2012 begann der Winter auch extrem mild, am 8. Januar 2012 konnte ich im Garten noch eine gelbe Rose fotografieren:

Rose im Januar 2012

Rose im Januar 2012

Ganz so mild wird es nicht weitergehen, das haben vorangegangene Winter gezeigt. Die globalen Durchschnittstemperaturen steigen jedoch immer noch kontinuierlich an, wogegen so viel wie möglich getan werden muss. Mit dem eigenen Garten kann man viel dazu beitragen, besonders mit der Pflanzung von Dauergewächsen wie Bäumen und Sträuchern, denn diese verwandeln bei ihrem Wachstum Kohlendioxid in Sauerstoff und Kohlenstoff.

Egal, was gegen die Klimaerwärmung getan werden wird: Die Gegenmaßnahmen werden nur langsam, mit Zeitverzögerung wirken und werden nur die schlimmsten Folgen verhindern können. Aus meiner Sicht können wir in Mitteleuropa in jedem Falle mit höheren Temperaturen und milderen Wintern rechnen, was man im Gartenbau auch ausnutzen kann, indem sich Pflanzen anbauen lassen, an deren Kultur in so nördlichen Breiten früher nicht zu denken gewesen wäre.

Pflanzen wie Kiwi, Mandelbaum und Feige können bereits durch den mitteleuropäischen Winter gebracht werden und die Weinanbaugrenze verschiebt sich kontinuierlich nach Norden.

Pfirsichernte in Deutschland auf 330 Meter ü.d.M.

Pfirsiche gedeihen auch in „Höhenlagen“ über 300 Meter gut. 2013 konnten wir von unseren beiden Revita-Pfirsichbäumen insgesamt 250 Pfirsiche ernten (200 vom zuerst gepflanzten Baum – siehe Bild – und 50 vom zweiten Baum der gleichen Sorte, der später gepflanzt wurde. Pfirsiche tragen bereits nach wenigen Jahren sehr gut, um so reichlicher, je weniger Frost in der mitunter frühen Blütezeit herrscht.

Zu unserer Pfirsich-Seite:

http://biohausgarten.de/obst/pfirsiche/

Pfirsichernte 2013

Pfirsichernte 2013

Kiwis in Deutschland anbauen

Kann man in den gemäßigten Breiten Deutschlands ein exotisches Obst wie Kiwis anbauen?

Ja, es geht: 300 Kiwis mit einem Gewicht von mehr als 12 Kilo wurden schon in einer Saison geerntet (von 3 weiblichen Kiwipflanzen)!

Link zu unserer Kiwiseite:

http://biohausgarten.de/obst/kiwi/

Kiwis in Deutschland anbauen

Kiwis in Deutschland anbauen

Einjähriges Majoran im Januar 2014

Wo bleibt der Winter?

Was ist mit dem Winter 2013/2014 los? Bisher (14. Januar 2014) gibt es in unserer Region (Oberfranken) keine zugefrorenen Teiche, kaum Minustemperaturen und keinen Schnee.

Das einjährige Majoran ist Mitte Januar noch am Leben und kann bis jetzt noch geerntet werden, das ist außergewöhnlich zu diesem Zeitpunkt des Jahres.

Der Rasen ist grün und frisch wie im Sommer, er wächst ja bei Temperaturen ab 7 Grad, die in diesem Winter schon des öfteren erreicht worden sind. Rasenmähen im Winter wird hoffentlich nicht irgendwann erforderlich.

Zwiebeln und Knoblauch treiben bereits aus.

Ringelblumen-Blüten sind noch zu sehen, ebenso wie Rosenblüten und Knospen.

Am 18. Januar habe ich in Forchheim etwas sehr Seltenes gesehen, ein zu dieser Jahreszeit blühendes Blaukissen. Diese Pflanze blüht normalerweise im Frühling:

Blaukissen im Januar 2014

Blaukissen im Januar 2014