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Neues über Zucker, das ihr garantiert noch nicht wusstest

Gestern abend auf Phoenix kam eine tolle Reportage über Zucker und seine gesundheitlichen Folgen „Die große Zuckerlüge“. Das Thema im allgemeinen ist ja vielen und auch uns bereits seit einiger Zeit bekannt.

Dennoch gab es einiges Neues zu sehen, das aufrüttelte. 3 Punkte waren selbst für uns neu:

  1. Aussage in der Sendung: Das Argument, dass es nur auf das Gewicht ankommt und nicht auf Zucker, greift nicht mehr. Es gibt viele Kranke mittlerweile, die Normalgewicht haben und dennoch Diabetes oder Herz-Kreislaufkrankheiten entwickeln. Besonders drastisch war der Beispielfall eines völlig durchtrainierten Sportlers mit prädiabetischen Symptomen und Werten. Ganz offensichtlich durch Zucker verursacht.
  2. Dass Wissenschaftler und Lobbyisten von der Zuckerindustrie damit beauftragt wurden, die Schuld unkorrekt dem Fett und Cholesterin zuzuschieben, war uns bereits bekannt, z.B. von „Cholesterin, der große Bluff“ (Arte). Neu war für uns, dass Ähnliches auch gegen künstliche Süßstoffe wie Cyclamat gemacht wurde. Dennoch bevorzugen wir natürliche Süßstoffe wie Stevia, Xylit oder Erythrit.
  3. Amerikaner sind mittlerweile bei einem Zuckerkonsum von ca. 160 Gramm pro Tag  = 58 Kilo pro Jahr angelangt. Selbst die WHO empfiehlt mittlerweile maximal 25 Gramm reinen Zucker pro Tag – alles inklusive, einschließlich versteckter Zucker.

Zum Nachdenken regt auch Folgendes an: „Würden Sie Ihrem Kind ein Bier zum Trinken geben? Aber bei einer Cola tun Sie das“.

Der Beitrag ist ab heute nur noch 3 Tage in der ARTE-Mediathek abrufbar:

Die große Zuckerlüge

Hier geht es zu unserem Bereich: Zuckerfrei mit vielen Tipps, wie man Zucker gut ersetzen kann, ohne auf Süßes verzichten zu müssen:

Zuckerfrei

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Sonnenblumen bilden Körbe

Die Sonnenblumen fangen an Körbe zu bilden. Tipp: den Korb mit den Sonnenblumensamen nach der vollständigen Samenbildung in Haus, Wohnung oder Keller bringen und damit im Winter die Vögel füttern, selbst knabbern oder für nächstes Jahr aufheben.

Jetzt finden die Vögel überall genug Nahrung und im Winter müssen wir das Vogelfutter sonst teuer kaufen.

Sonnenblumenblüte

Sonnenblumenblüte

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Butterkohl – ein interessantes Gemüse

Butterkohl

Butterkohl

Haben Sie schon einmal Butterkohl angepflanzt? Diese Kohlart kann man über einen längeren Zeitraum beernten, da man die Blätter einzeln ernten kann und das Innere sich immer wieder erneuert.

Wir haben ihn in diesem Jahr angepflanzt und er wächst hervorragend.

Hier einige interessante Links zu dieser alten neuen Kohlart:

https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/butterkohl-kommt-wieder-die-nutzung

https://www.swr.de/kaffee-oder-tee/garten/der-butterkohl-gemuese-fuer-anfaenger/-/id=2244146/did=19433614/nid=2244146/1mnk58h/index.htm

http://www.nicole-rensmann.de/2015/08/30/seltene-gemuesesorten-butterkohl-mit-rezept/

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Bohnengerüstverlängerung funktioniert

Hier ein Foto von der Verlängerung des Bohnengerüsts mit einem Bindfaden. Die Verlängerung funktioniert einwandfrei, der Faden wurde am oberen Ende des Bohnengerüsts angebracht und von dort zum Balkon gezogen.

Bohnengerüstverlängerung

Bohnengerüstverlängerung

Je mehr Kletter- und Verzweigungsmöglichkeiten die Bohnen haben, umso mehr Bohnen werden wir ernten. Dies gilt erst recht für Bohnen in Töpfen wie in diesem Fall.

Unserer Phantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt, wie wir die Klettermöglichkeiten für die Bohnen erhöhen können. Ein Bindfaden ist zwar nicht lange haltbar, aber für eine Saison genügt es locker, die Pflanze wird viel mehr Blüten, Blätter und Früchte bilden. Bohnen wollen klettern und möglichst hoch und weit!

 

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Bohnen: Wie lange können sie noch gesät werden?

Stangenbohnen: Bis Ende Juni. Spätere Saaten reifen in Deutschland nicht mehr aus, in Südtirol und wärmeren Gegenden wie Venetien wird sogar noch bis August ausgesät, da ist der Herbst viel wärmer und teilweise frostfrei.

Buschbohnen: Bis Mitte Juli. Buschbohnen haben eine kürzere Vegetationsperiode, deshalb haben wir hier 2 Wochen mehr Zeit. Buschbohnen sind ideal, um freie Stellen auf den Beeten „zuzumachen“ und auch noch die kleinste Lücke auszunutzen.

Und alle Bohnen düngen den Boden mit Stickstoff, da sie über Knöllchenbakterien den Stickstoff aus der Luft gewinnen können!

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