Archiv für den Monat: Januar 2014

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St. Konrad Traunsee Oberösterreich Wintergerste

Gartengewinnspiel: Erste Einsendung aus Österreich

Zu unserem Gartengewinnspiel sind bereits die ersten Einsendungen eingetroffen. Roland Simmer hat seinen Bio-Garten in St. Konrad, Traunsee, Oberösterreich fotografiert.

Sie können uns das ganze Jahr 2014 Bilder schicken. Am Jahresende wählen wir die 3 schönsten Bilder aus und prämieren sie mit 100, 50 und 25 Euro.

Die Bilder müssen nicht aus diesem Jahr stammen, sondern dürfen auch älter sein, aber sie müssen von Ihren Pflanzen/Ihrem Garten stammen und Ihnen gehören.

Hier geht es zu unserem Gartengewinnspiel:

http://biohausgarten.de/gewinnspiel-garten-gewinnen-sie-mit-ihren-schoensten-gartenfotos/

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Winterblühende Pflanzen – Blüten im Winter

Blüten im Winter – gibt es das? Natürlich, denn die Natur hält zu allen Jahreszeiten etwas für uns bereit. Lesen Sie unsere neue Seite „Winterblüher“:

http://biohausgarten.de/blumen/winterblueher_winterbluehende_pflanzen/

Wir würden uns über weitere Fotos und Berichte von Ihnen über Winterblüher, die Sie kennen und fotografieren, sehr freuen. Senden Sie uns diese über die Kommentarfunktion oder per e-mail, die Fotos werden in den Jahreswettbewerb der schönsten Fotos einfließen.

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Liebesperlenstrauch

Gewinnspiel Garten – die schönsten Gartenfotos

Gewinnspiel Garten

Senden Sie uns Ihre schönsten Pflanzenfotos (z.B. von Winterblühern oder andere schöne Garten- oder Pflanzenfotos) per e-Mail oder über die Kommentarfunktion, wenn Sie Ihre Pflanzen biologisch anbauen. Wir werden die schönsten Fotos auf biohausgarten.de und Facebook veröffentlichen. Das ganze Jahr 2014 werden wir Ihre Fotos sammeln und am Jahresende die schönsten Fotos mit Preisen auszeichnen. Fotos bitte mit Ihrem Namen an info@biohausgarten.de oder über die Kommentarfunktion senden. Platz 1: 100 Euro, Platz 2: 50 Euro, Platz 3: 25 Euro. Bitte auch Ihren Ort, Ihre Stadt und Ihr Land angeben sowie den Namen der Pflanze. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

Aus Österreich hat uns die erste Einsendung erreicht. Roland Simmer hat seinen Biohof (St. Konrad, Traunsee, Oberösterreich) fotografiert (756 Meter Seehöhe, Wintergerste):

St. Konrad Traunsee Oberösterreich Wintergerste

St. Konrad Traunsee Oberösterreich Wintergerste

Weitere Fotos sind schon eingetroffen.

Wir sammeln sie auf folgender Seite:

Leserfotos 2014

 

 

Teilnahmebedingungen:

An diesem Gewinnspiel kann jeder teilnehmen, die Teilnahme ist kostenlos und an nichts gebunden. Die Auswahl der Siegerfotos erfolgt am Jahresende 2014 durch die Redaktion von biohausgarten.de.

Die von uns für die Benachrichtigung der Gewinner benötigten Daten (e-mail-Adresse oder Postanschrift) werden nur zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung verwendet.

Bitte Ort, Stadt und Land des Fotos angeben sowie den Namen der Pflanze.

Sie dürfen nur Fotos verwenden, die Ihnen gehören bzw. von Ihnen fotografiert worden sind, keine fremden Fotos, deren Rechte die Sie nicht besitzen oder die Sie im Internet gefunden haben. biohausgarten.de übernimmt keine Haftung für die missbräuchliche Verwendung fremder Fotos, die Ihnen nicht gehören.

Mit der Teilnahme stimmen Sie der Veröffentlichung Ihrer Fotos auf biohausgarten.de und angeschlossenen sozialen Netzwerken zu. Wenn Sie möchten, dass Ihr Name anonymisiert angeben werden soll, teilen Sie uns das bitte mit (z.B. Herr K. aus F.). Wir versprechen, auch Fotos zu veröffentlichen, die am Ende zwar nicht auf den ersten 3 Plätzen landen, aber dennoch so schön sind, dass sie es verdient haben, veröffentlicht zu werden und zum Wissens- und Erfahrungszuwachs unserer Community beizutragen.

Das Gewinnspiel läuft das ganze Jahr 2014.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Garten-Gewinnspiel und tolle Fotos von Ihren Pflanzen und/oder Ihrem Garten!

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Winterlandschaft Untersiemau

Der Winter ist da

Der Winter ist da! In der Nacht zu Sonntag hat es den angekündigten ersten nennenswerten Schneefall dieses Winters in Oberfranken gegeben. Hoffentlich halten die wenigen Zentimeter wenigstens ein paar Tage, denn heute am Montag scheint schon wieder kräftig die Sonne und wir haben leichte Plustemperaturen. Der Sonnenschein soll auch die nächsten Tage anhalten, aber die Temperaturen tagsüber kaum die Nullgrad-Marke erreichen.

Feuerdorn im Schnee

Feuerdorn im Schnee

 

 

 

 

 

Nur wenige Tage später ist der Schnee schon wieder weg und es sind wieder 10 Grad plus!

Foto Untersiemau am 08. Februar 2014:

Winter im Februar schon wieder vorbei

Winter im Februar schon wieder vorbei

 

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Schneeglöckchen

Endlich Schneefall auch für Oberfranken angekündigt

Kündigen die Schneeglöckchen nun schon den Frühling an? Das wäre zu früh. In der Nacht zu Sonntag soll es auch in Oberfranken endlich schneien und kälter werden. Wir wollen im Winter weder Unkraut jäten noch Rasen mähen.

Die Populationen bestimmter Insekten muss reduziert werden. Schnee schützt empfindliche Pflanzenn vor Nacktfrösten und es gibt eine ganze Reihe von Pflanzen, die im Winter kühle Temperaturen benötigen, darunter zum Beispiel Äpfel, Erdbeeren und Kiwis. Äpfel und Erdbeeren wachsen deshalb zum Beispiel in den Tropen nicht.

2012 begann der Winter auch extrem mild, am 8. Januar 2012 konnte ich im Garten noch eine gelbe Rose fotografieren:

Rose im Januar 2012

Rose im Januar 2012

Ganz so mild wird es nicht weitergehen, das haben vorangegangene Winter gezeigt. Die globalen Durchschnittstemperaturen steigen jedoch immer noch kontinuierlich an, wogegen so viel wie möglich getan werden muss. Mit dem eigenen Garten kann man viel dazu beitragen, besonders mit der Pflanzung von Dauergewächsen wie Bäumen und Sträuchern, denn diese verwandeln bei ihrem Wachstum Kohlendioxid in Sauerstoff und Kohlenstoff.

Egal, was gegen die Klimaerwärmung getan werden wird: Die Gegenmaßnahmen werden nur langsam, mit Zeitverzögerung wirken und werden nur die schlimmsten Folgen verhindern können. Aus meiner Sicht können wir in Mitteleuropa in jedem Falle mit höheren Temperaturen und milderen Wintern rechnen, was man im Gartenbau auch ausnutzen kann, indem sich Pflanzen anbauen lassen, an deren Kultur in so nördlichen Breiten früher nicht zu denken gewesen wäre.

Pflanzen wie Kiwi, Mandelbaum und Feige können bereits durch den mitteleuropäischen Winter gebracht werden und die Weinanbaugrenze verschiebt sich kontinuierlich nach Norden.

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Pfirsichernte in Deutschland auf 330 Meter ü.d.M.

Pfirsiche gedeihen auch in „Höhenlagen“ über 300 Meter gut. 2013 konnten wir von unseren beiden Revita-Pfirsichbäumen insgesamt 250 Pfirsiche ernten (200 vom zuerst gepflanzten Baum – siehe Bild – und 50 vom zweiten Baum der gleichen Sorte, der später gepflanzt wurde. Pfirsiche tragen bereits nach wenigen Jahren sehr gut, um so reichlicher, je weniger Frost in der mitunter frühen Blütezeit herrscht.

Zu unserer Pfirsich-Seite:

http://biohausgarten.de/obst/pfirsiche/

Pfirsichernte 2013

Pfirsichernte 2013

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Einjähriges Majoran im Januar 2014

Wo bleibt der Winter?

Was ist mit dem Winter 2013/2014 los? Bisher (14. Januar 2014) gibt es in unserer Region (Oberfranken) keine zugefrorenen Teiche, kaum Minustemperaturen und keinen Schnee.

Das einjährige Majoran ist Mitte Januar noch am Leben und kann bis jetzt noch geerntet werden, das ist außergewöhnlich zu diesem Zeitpunkt des Jahres.

Der Rasen ist grün und frisch wie im Sommer, er wächst ja bei Temperaturen ab 7 Grad, die in diesem Winter schon des öfteren erreicht worden sind. Rasenmähen im Winter wird hoffentlich nicht irgendwann erforderlich.

Zwiebeln und Knoblauch treiben bereits aus.

Ringelblumen-Blüten sind noch zu sehen, ebenso wie Rosenblüten und Knospen.

Am 18. Januar habe ich in Forchheim etwas sehr Seltenes gesehen, ein zu dieser Jahreszeit blühendes Blaukissen. Diese Pflanze blüht normalerweise im Frühling:

Blaukissen im Januar 2014

Blaukissen im Januar 2014

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biohausgarten.de nun im Word-Press-Format

Wir starten neu im Word-Press-Format. Alte Inhalte werden in Kürze wieder verfügbar sein und viele neue werden in diesem zukunftsträchtigen Format hinzukommen!

Der biologische Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Hausgarten entspricht nicht nur einem unaufhaltsamen Trend, Bioanbau ist auch zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, Artenvielfalt, Gesundheit und Lebensfreude meiner Meinung nach unverzichtbar. Der sogenannte konventionelle Anbau ist alles andere als konventionell: Mit immer unüberschaubareren Giftcocktails wird nicht nur die Gesundheit des Menschen langfristig unkontrollierbaren Gefahren ausgesetzt, es erleiden auch Tiere und andere Pflanzen sowie das Bodenleben schwere Schäden, die nicht oder nur mit grossem finanziellen und personellen Aufwand beseitigt werden können. Bienen, Hummeln und andere zur Bestäubung und damit zum Fruchtansatz erforderliche Insekten werden von vielen Insektiziden gleich mit getötet. Nützlinge wie Marienkäfer, Florfliegen, Vögel werden ebenfalls vernichtet oder vertrieben, so dass sich Schädlinge wie Blattläuse ungehindert ausbreiten können und ein Teufelskreislauf einsetzt, Schädlinge resistent werden und in Monokulturen ein Überangebot an Nahrung finden.

Das Bodenleben wird durch Kunstdünger geschädigt, die viel zu grossen Stickstoffanteile verunreinigen das Grundwasser, Spurenelemente fehlen, die überdüngten Pflanzen werden verwöhnt und krankheitsanfällig. Die immer schlechtere Resistenz der Pflanzen gegenüber spezialisierten Insekten, Pilzen und Viren wird durch Monokulturen und/oder fehlenden Fruchtwechsel noch mehr herabgesetzt. Zudem werden alte bewährte robuste Sorten durch die Züchtung unfruchtbarer F1-Hybriden zurückgedrängt oder gar durch die sogenannte „grüne Gentechnik“ in ihrer Existenz gefährdet. All dies führte mich zu der Erkenntnis, dass in meinem Hausgarten für mich nur biologisch angebautes Obst und Gemüse in Frage kommt. Und auch alle anderen Pflanzen lassen sich problemlos und mit sehr gutem Erfolg biologisch anbauen. Der biologische Anbau spart zudem noch viel Geld, das ansonsten für Kunstdünger, Pestizide, Erde usw. benötigt wird.

Grundlage meiner Gartenphilosophie ist für mich die Permakultur von Sepp Holzer: Keine Monokulturen, Kreislaufwirtschaft, biologische Mehrfach- und Vielfachnutzung, Erkennen von wechselseitiger Förderung der Wild- und Kulturpflanzen untereinander sowie die Wechselwirkung mit Tieren und Mikroorganismen, gründliche Beobachtung der Natur und Verständnis biologischer Zusammenhänge. Verzicht auf den Einsatz von Giften aller Art, Kunstdüngern, Wachstumshemmern, Blumenerde (kann auf dem Komposthaufen selbst produziert werden), genetisch verändertem Saatgut, F1-Hybrid-Saatgut und ähnlichen überflüssigen „Errungenschaften“ der sogenannten modernen Landwirtschaft. Wenn man sich die Permakultur zunutze macht, spart man viel Zeit und Geld, mit so wenig Aufwand wie möglich soll ein maximaler Nutzen erzielt werden. Merke: Biologischer Anbau ist nichts Neues, er wurde in 99,9 Prozent der Menschheitsgeschichte erfolgreich angewandt. Die letzten 50 Jahre sind nur ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte, in denen man sich auf den Irrweg der intensiven konventionellen Landwirtschaft begab. Jedoch wird mittlerweile glücklicherweise langsam wieder der Rückweg eingeschlagen, meiner Meinung nach der einzig mögliche Weg, um die Ernährung der Menschheit langfristig sicherzustellen und die Lebensgrundlagen der Menschheit zu erhalten.

Hinweis: Wir übernehmen keine Haftung oder Garantie, dass die bei uns erreichten Erfolge in jedem Garten der Welt erzielt werden können. Wir schildern unsere eigenen Erfahrungen, die in anderen Gärten unter anderen Bedingungen anders sein können. Dennoch glauben wir, dass unsere Beobachungen in ähnlichen Klimazonen (Mitteleuropa) sicher größtenteils genauso gemacht werden können wie in unserem Garten in Untersiemau bei Coburg (Nordbayern, Deutschland).

Obst, Gemüse, Blumen und alle anderen Pflanzen aus dem eigenen Hausgarten können ohne grossen Aufwand leicht biologisch angebaut werden. Biologisch klappt gut, ist gut, schmeckt einfach gut.

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