Ausnutzung kleiner Flächen im Garten

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Selbst im kleinen Garten kann man sehr viele Pflanzen unterbringen, die man nutzen kann. Es findet sich immer irgendwo noch ein Platz, wo man etwas hinpflanzen kann.

Knoblauch

Knoblauch

So kann man nicht nur mehr Ertrag erzielen, sondern kann häufig auch die Gesundheit des Bodens verbessern sowie Schadinsekten oder Tiere von Gemüsepflanzen fernhalten. Außerdem geben Pflanzen Stoffe an den Boden ab, die diesem zugute kommen.

Für Ertrag und Bodengesundheit ist ein Anbau vieler Pflanzen auf dem selben Beet immer von Vorteil. Die Bodengesundheit verbessert sich, die Pflanzen benötigen und verbrauchen unterschiedliche Nährstoffe und liefern dem Boden selbst wichtige Stoffe.

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Beispiele:

  • Selbst in kleine Lücken im Garten können wir Knoblauchzehen stecken. Diese wachsen schlank nach oben und werden zur Knoblauchknollen werden. Viele Insekten werden durch den Geruch vertrieben
  • Ähnliches gilt bei Zwiebeln. Einfach ein paar Steckzwiebeln in die Lücken stecken oder Zwiebelsamen aussäen.
  • Buschbohnen können mit Mitte/Ende Juli immer in freie Stellen gesät werden. Hier kommt noch der Vorteil dazu, dass alle Bohnen und andere Leguminosen Stickstoff aus der Luft binden können und diesen zum Teil an den Boden abgeben = Stickstoffdüngung.
  • Wild wachsende (giftige) Kreuzblättrige Wolfsmilch einfach im Beet stehen lassen, diese wächst ebenfalls schlank nach oben und vertreibt Wühlmäuse im Umfang mehrerer Meter um den Standort dieser Pflanze.
  • Relativ niedrigwachsende Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch lassen sich auch gut in Lücken unterbringen.

Unserer Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, probiert es einfach aus! Es gibt in der Gartenliteratur manchmal Informationen zu „guten“ und „schlechten“ Nachbarn (in Bezug auf sich fördernde oder behindernde Pflanzen), doch haben wir in unserer Praxis noch keine „schlechten“ Nachbarn finden können!

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