Archiv der Kategorie: Allgemein

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biohausgarten.de steht zum Verkauf

Die Webseite www.biohausgarten.de mit vielen Content-Seiten (etwa 100 Besucher pro Tag) und die angeschlossene Facebook-Seite mit 21.000 Followern stehen ab sofort zum Verkauf, da ich in das Langdistanz-Triathlon-Training eingestiegen bin und daher keine Zeit mehr habe, die Webseite und die Facebook-Seite weiter zu betreuen.

Domainalter: 11 Jahre

Zu dem Projekt gehört auch die Facebookseite mit 21.000 Followern aus dem deutschsprachigen Raum. Mit der Webseite und der Facebookseite können Einnahmen über Google Adsense, Amazon oder anderen Partnerprogrammen erzielt werden. Ich verkaufe mit Wehmut, aber habe keine Zeit mehr dafür.

Angebote können per e-mail an info@biohausgarten.de abgegeben werden. Es gibt auch einen Mindestpreis natürlich, denn das Ganze hat viel Arbeit gemacht.😪

Neues über Zucker, das ihr garantiert noch nicht wusstest

Gestern abend auf Phoenix kam eine tolle Reportage über Zucker und seine gesundheitlichen Folgen „Die große Zuckerlüge“. Das Thema im allgemeinen ist ja vielen und auch uns bereits seit einiger Zeit bekannt.

Dennoch gab es einiges Neues zu sehen, das aufrüttelte. 3 Punkte waren selbst für uns neu:

  1. Aussage in der Sendung: Das Argument, dass es nur auf das Gewicht ankommt und nicht auf Zucker, greift nicht mehr. Es gibt viele Kranke mittlerweile, die Normalgewicht haben und dennoch Diabetes oder Herz-Kreislaufkrankheiten entwickeln. Besonders drastisch war der Beispielfall eines völlig durchtrainierten Sportlers mit prädiabetischen Symptomen und Werten. Ganz offensichtlich durch Zucker verursacht.
  2. Dass Wissenschaftler und Lobbyisten von der Zuckerindustrie damit beauftragt wurden, die Schuld unkorrekt dem Fett und Cholesterin zuzuschieben, war uns bereits bekannt, z.B. von „Cholesterin, der große Bluff“ (Arte). Neu war für uns, dass Ähnliches auch gegen künstliche Süßstoffe wie Cyclamat gemacht wurde. Dennoch bevorzugen wir natürliche Süßstoffe wie Stevia, Xylit oder Erythrit.
  3. Amerikaner sind mittlerweile bei einem Zuckerkonsum von ca. 160 Gramm pro Tag  = 58 Kilo pro Jahr angelangt. Selbst die WHO empfiehlt mittlerweile maximal 25 Gramm reinen Zucker pro Tag – alles inklusive, einschließlich versteckter Zucker.

Zum Nachdenken regt auch Folgendes an: „Würden Sie Ihrem Kind ein Bier zum Trinken geben? Aber bei einer Cola tun Sie das“.

Der Beitrag ist ab heute nur noch 3 Tage in der ARTE-Mediathek abrufbar:

Die große Zuckerlüge

Hier geht es zu unserem Bereich: Zuckerfrei mit vielen Tipps, wie man Zucker gut ersetzen kann, ohne auf Süßes verzichten zu müssen:

Zuckerfrei

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Butterkohl – ein interessantes Gemüse

Butterkohl

Butterkohl

Haben Sie schon einmal Butterkohl angepflanzt? Diese Kohlart kann man über einen längeren Zeitraum beernten, da man die Blätter einzeln ernten kann und das Innere sich immer wieder erneuert.

Wir haben ihn in diesem Jahr angepflanzt und er wächst hervorragend.

Hier einige interessante Links zu dieser alten neuen Kohlart:

https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/butterkohl-kommt-wieder-die-nutzung

https://www.swr.de/kaffee-oder-tee/garten/der-butterkohl-gemuese-fuer-anfaenger/-/id=2244146/did=19433614/nid=2244146/1mnk58h/index.htm

http://www.nicole-rensmann.de/2015/08/30/seltene-gemuesesorten-butterkohl-mit-rezept/

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Junge im Nistkasten – Meisenfütterung läuft auf vollen Touren

In einem naturnahen Garten finden Vögel genügend Nahrung für sich und ihre Jungen. Wenn man Nistkästen für Vögel wie z.B. Meisen anbringt oder Amseln mit Hecken gute Brut- und Versteckmöglichkeiten bietet, danken es uns die Vögel mit der Vernichtung vieler Schadinsekten, die ihnen als Nahrung dienen.  Wir brauchen dann keine Chemie und erhalten das biologische Gleichgewicht.

Im Moment haben wir ein Meisenpärchen in einem Nistkasten und einige andere Nistplätze für Amseln in einer Ligusterhecke.

Die Meiseneltern füttern zur Zeit ihre Jungen, die schon bald flügge sind. Sie kommen etwa einmal Mal pro Minute, die Fütterung der Meisenjungen dauert jeweils nicht einmal fünf Sekunden, dann geht es weiter. Zwischen Holunder und Obstbäumen finden die Meisen genügend Nahrung. Auch der Opa findet das toll..

Bei den Meisen füttern Männchen und Weibchen. gemeinsam, das Nest wird vorher übrigens nur vom Weibchen gebaut. Bereits nach 2-3 Wochen sind die jungen Meisen flügge und fliegen aus. Sie kehren dann nie mehr in die Bruthöhle zurück. In der ersten Zeit helfen Männchen und Weibchen den Jungen noch bei der Nahrungssuche, bis sie dazu selbst in der Lage sind.

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Natürliche Bewässerung ohne Haus und Dachrinne möglich?

In unserer Facebook-Community wurde an uns die Frage herangetragen, ob es Tipps gibt, wie man in einem Garten oder auf einem Feld ohne Haus, ohne Dachrinnen, also reinem Grabeland evtl. effektiv Regenwasser auffangen kann. Die Userin meint, dass Regenwasser für die meisten Pflanzen besser wäre als Leitungswasser und die Kosten für künstliche Bewässerung hoch wären.

Ja, da wird ein wunder Punkt angesprochen. Viele Regionen leiden in den letzten Jahr enorm unter Wassermangel, man kann sogar von Dürre sprechen und das ist für die Landwirtschaft noch erheblich schlimmer als für uns Hobbygärtner. Wenn es wochen- oder monatelang nicht regnet, bekommt man auf freiem Feld noch größere – existentielle – Probleme als im Hausgarten.

Deshalb haben z.B. im trockenen Oberfranken bereits viele Landwirte in künstliche Bewässerung investiert. Diese Kosten führen jedoch häufig zu Unrentabilität oder gar Insolvenz.

Mittlerweile arbeiten Agrarwissenschaftler an der Entwicklung neuer, trockenheitsresistenter Getreide- und Gemüsesorten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man Sorten züchten kann, die gar kein Wasser mehr brauchen oder nur von der Luftfeuchtigkeit leben können. Wir haben ja hier keinen Passatwind wie auf Teneriffa beispielsweise, der auch ohne Regen für viel Feuchtigkeit sorgt. Vielleicht kann man Sorten entwickeln, die weniger Wasser brauchen.

Wenn es sich nur um ein sehr kleines Feld handelt, kann man natürlich z.B. ebenfalls eine Gartenhütte dort aufstellen (falls baulich erlaubt) und darauf eine Regenrinne installieren und einen Regenwasserbehälter aufstellen. Es gilt immer der Grundsatz, dass die Auffangfläche möglichst groß sein muss, damit möglichst viel Wasser gesammelt werden kann (man bedenke, die Regenmenge wird in Liter pro Quadratmeter angegeben).

Desweiteren kann man entweder vorhandene Quellen in der Nähe nutzen (dies ist bei uns teilweise möglich, zumindest einen Teil des Jahres) oder selbst einen Brunnen bohren, wenn die örtliche Kommune diesem Plan zustimmt.

Hier bei uns in Bayern wird von Plänen berichtet, Wasserleitungen aus dem wasserreichen Süden in den trockenen Norden zu bauen, da der Norden dieses Problem fast jeden Sommer hat und der Süden eigentlich immer genug Wasser.

Welche Ideen habt ihr zu diesem Thema? Gern ergänzen wir diese Seite mit Euren Vorschlägen.

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