Archiv der Kategorie: Tipps

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Der Regen bringt uns Geld

Nach fast einem Monat ohne Niederschläge regnet es jetzt reichlich in Oberfranken. Im Moment können wir zwar im Garten nichts machen, aber natürlich sind wir als Gärtner trotzdem über den Regen glücklich.

Wir müssen heute und morgen mal nicht stundenlang den Garten gießen und alle Pflanzen bekommen endlich genügend Wasser.

Wir freuen uns aber noch aus einem anderen Grund über den Regen: Unser unterirdischer 7500-Liter-Wassertank war schon lange leer. Wir konnten also den Garten nicht mehr mit Regenwasser gießen, sondern mussten hierfür teures Trinkwasser verwenden.

Geld Euros

Geld Euros

Was aber noch viel teurer ist als das Gießwasser: Die Toilettenspülung! Denn wir nutzen Regenwasser auch für die Toilette, kombiniert mit einer Pumpe. Und dafür braucht man einiges an Wasser, viel mehr als für den Garten.

Und das geht jetzt wieder mit Regenwasser!

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Ananas selber anbauen

Ananas mit Frucht

Ananas mit Frucht

Die Ananas ist wohl eine der am besten schmeckendsten Obstsorten – und sie hilft beim Abnehmen. Man kann sie auch in Mitteleuropa kostenfrei im Haus anbauen! Wie das geht, erfahrt ihr hier in unserem Tipp:

http://biohausgarten.de/obst/ananas/

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Tipp zu Tomaten

Die Tomaten wachsen jetzt stark und bilden fortlaufend Blütenrispen und Früchte aus. Doch kann eine Tomatenpflanze meist nicht mehr als 4 oder 5 große Rispen so gut versorgen, dass sich an jeder Rispe viele große rote Tomaten bilden.

Tomatenrispe

Tomatenrispe

Entfernt deshalb alle weiteren Rispen (wenn ihr schon 4 oder 5 Rispen habt), dann kann die Pflanze alle Früchte in den übrigen Rispen besser versorgen, die Früchte werden dann schön groß und irgendwann rot.

Man kann auf diesen Schritt natürlich auch verzichten, aber dann kann es sein, dass alle Früchte ziemlich klein bleiben und zum Ende des Sommers hin nicht mehr rot werden.

Hauptartikel Tomaten aus Samen ziehen

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Tipp zu viel größerem Bohnenertrag

Heute ein Tipp zu einem viel höheren Ertrag bei Bohnen (Stangenbohnen):

Bohnen

Bohnen

Normalerweise lässt man die Bohnen an einem Bohnengerüst oder an Bohnenstangen nach oben wachsen. Auch in großen Kübeln mit Kletterhilfen lassen sich gute Erträge erzielen.

Der Ertrag bei Bohnen hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Klettermöglichkeiten der Bohne zur Verfügung stehen. Je höher und weiter sie klettern kann, um so mehr Bohnen wird man ernten, wenn die Nährstoffversorgung in Ordnung ist.

Doch sind die meisten Bohnenstangen nicht sehr hoch und bei warmem Wetter sind die Bohnen relativ schnell „oben“ angekommen. Dann kann man sie noch ein bisschen seitwärts führen und das war es dann normalerweise.

Doch wenn die Bohnen noch weiter nach oben wachsen könnten, würden sie noch erheblich mehr Seitenverzweigungen, Blüten und Früchte bilden.

Deshalb sollte man dazu nachhelfen, denn Bohnen können locker 10 Meter oder mehr in die Höhe wachsen.

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Man kann einfach Verlängerungen schaffen, an denen die Bohnen viel weiter und höher kommen als die Kletterhilfe es normalerweise zulassen würde.

Wenn man die Bohnen z.B. in einem großen Kübel hält und sie sind oben angekommen, kann man die Klettermöglichkeiten für die Bohnen z.B. mit Bindfäden verlängern. Eine im Garten auf dem Boden stehende Bohne kann man z.B. per Bindfaden mit einem höher gelegenen Balkon verbinden. Die Bohnenpflanze kann dann einige Meter höher klettern.

Oder seitwärts von der Kletterhilfe oben zur nächst gelegenen Wäscheleine verlängern. Man kann auch Bohnen in Bäume hineinwachsen lassen.

Und, und, und… Eurer Phantasie und Eurem Ertrag sind keine Grenzen gesetzt. Probiert es einfach aus!

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Tomaten jetzt optimal düngen und pflegen

Tomaten benötigen viele Nährstoffe. Deshalb müssen sie regelmäßig gegossen werden, am besten mit abgestandenem Wasser, das nicht so kalt ist wie aus der Leitung. Das Gießen sollte direkt ins Erdreich der Pflanzen erfolgen, so dass die Blätter nicht nass werden.

Manche Hobbygärtner setzen deshalb auch Blumentöpfe oder präparierte Kunststoffflaschen direkt neben die Tomaten ins Erdreich. Dort hinein wird gegossen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln der Tomaten gelangt und die unteren Blätter keine Wasserspritzer abbekommen.

Die Ernährung der Tomatenpflanzen kann mit organischem Dünger wie Kompost oder mit gut abgelagertem Pferde- oder Kuhmist erfolgen. Auch Brennesseljauche eignet sich gut, wenn sie mit der Jauche von Beinwell vermischt wird. Reine Brennesseljauche enthält überwiegend Stickstoff, das fördert das Blattwachstum. Viele Blüten und somit Früchte bekommt die Tomate durch einen Tomatendünger der einen höheren Kalium- und Phosphoranteil enthält.

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Wenn die Tomaten im Gewächshaus oder in Kübeln auf der Terrasse kultiviert werden, kann auch ein flüssiger Dünger, der beispielsweise Guano enthält, zum Einsatz kommen. Das Bodenleben ist in Pflanzkübeln nicht so rege wie in den Gartenbeeten. Deshalb werden organische Dünger oft nicht vollständig abgebaut und umgesetzt. Ein Flüssigdünger hingegen liefert den Tomatenpflanzen alle benötigen Nährstoffe in leicht verfügbarer Form. Selbstverständlich kann auch ein mineralischer Dünger in flüssiger oder in fester Form für die Ernährung von Tomatenpflanzen sorgen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel

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2 aktuelle Tipps zu Gurken

Hier 2 aktuelle Tipps zu Gurken:

1. Die Gurken möglichst nur mit abgestandenem und damit nicht so kaltem Wasser gießen. Wir nehmen dazu Wasser aus der Regentonne oder aus unserem Wassertank.

2. Sobald sich die ersten Gürkchen zeigen, den Boden noch einmal kräftig organisch oder organisch-mineralisch düngen.

Ein auch von uns genutzter Geheimtipp (neben Kompost) ist dabei der folgende sehr preisgünstige Bio-Dünger, den wir selbst verwenden. 1 Kilo kostet davon weniger als 1 Euro, versandkostenfreie Lieferung, pelletierter geruchsfreier Hühnerdung).


Bio-Universal-Naturdünger
Bio-Dünger mit sehr günstigem Kilogrammpreis

Hier geht es zu unserem vollständigen Gurken-Artikel

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Der beste Platz für den Hokkaidokürbis

Der beste Platz für den Hokkaidokürbis ist ein voller Komposthaufen, der möglichst in voller Sonne liegen sollte.

Hokkaidokürbispflanze

Hokkaidokürbispflanze

Hier steht dem nährstoffhungrigen Beta-Karotin-Gemüse alles zur Verfügung, was er braucht. Auf eine Düngung oder Nachdüngung kann auf dem Komposthaufen verzichtet werden. Ihr könnt direkt auf den Komposthaufen säen (eine dünne Erdschicht genügt schon) oder eine gekaufte Pflanze einsetzen, die Wurzeln des Kürbisses werden sich auf dem zerfallenden Humus immer alles besorgen, was sie brauchen. Der Verrottungsprozess liefert zusätzlich noch Wärme, welche dem Kürbis zusätzlich zugute kommt.

Bei länger Trockenheit ab und zu eine Kanne Wasser auf die Pflanze gießen. Die sich schnell bildenden Ranken kann man vom Komposthaufen an Stellen leiten, wo man Platz hat. Je mehr Platz man hat, umsomehr leckere orangefarbene Hokkaidokürbisse wird man ernten.

Hier geht es zu unserem Hauptartikel über Kürbisse:

http://biohausgarten.de/gemuese/kuerbisse/

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Aktueller Tipp zu Tomaten

Hier ein aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen:

Wenn ihr Eure Tomaten giesst, bringt das Wasser mit Schlauch oder Gießkanne möglichst in die Nähe der Wurzeln und giesst nicht auf die Blätter, um der Kraut- und Braunfäule vorzubeugen.

Die unteren Blätter bis ca. 30 cm über dem Boden (natürlich nur, wenn Eure Pflanzen schon gross genug sind) vorsichtig entfernen (wir machen das mit dem Fingernagel) und einfach auf den Boden als Mulch legen. Der Geruch hält Schädlinge fern und hat auch eine leichte Dünge- und Mulchwirkung. Das könnt ihr genauso mit den Geiztrieben in den Blattachseln machen, die außer bei Cocktailtomaten regelmäßig entfernt werden müssen.

Tipp von Volker Stepps aus unserer Facebook-Community: „Ich grabe unmittelbar neben der Pflanze immer einen Blumentopf ebenerdig ein. So kommt Wasser und Dünger sofort an die Wurzeln.
Ich dünge mit Brennesseljauche und einmal pro Woche mit stark verdünntem Taubenmist (ca 3-4 Handvoll Mist auf 15 Liter Wasser, davon dann einen Joghurtbecher auf eine Gießkanne Wasser).“

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Tipp zum Ernten von Gurken

Hier ein Tipp zum Ernten von Gurken, wenn die ersten Früchte erntebereit sind:

Die Gurken nicht zu groß werden lassen, sondern je nach Sorte öfter pflücken und ernten.

Dann wachsen viel mehr Früchte nach. Die rankenden Triebe krallen sich von selber an der Kletterhilfe fest, jedoch schadet es nicht, ab zu einen Trieb mit Hilfe von Bindedraht an die Kletterhilfe anzubinden, das ist auch bei nahenden Unwettern sehr hilfreich.

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Gurken mit starkem Wachstum

Das warme Wetter der letzten Tage lässt die Gurken wachsen – auch ohne Gewächshaus. Dabei haben wir dieses Jahr ein Experiment unternommen: Im Freien verwenden wir wegen der besseren Witterungsbeständigkeit nur veredelte Gurken und legen immer schwarze Folie für mehr Wärme unter die Pflanzen.

Gurkenpflanzen im Kübel

Gurkenpflanzen im Kübel

Einmal haben wir die Pflanzen normal ins Freie gepflanzt und einmal in einen großen schwarzen Plastikkübel gesetzt und diesen nahe der Hauswand platziert.

Das Ergebnis ist bereits nach 2 Wochen eindeutig. Die Pflanzen im schwarzen Plastikkübel an der Hauswand sind schon mehr als doppelt so groß und gedeihen prächtig. Die Pflanzen im Beet wachsen auch gut, aber sie sind bei weitem noch nicht so weit.

Gedüngt wurden alle Pflanzen mit dem gleichen biologischen Dünger (pelletierter Hühnermist):


Bio-Universal-Naturdünger

Wenn man ein Gewächshaus hat, erzielt man noch viel größere Erträge, außerdem beginnt dann die Saison eher und endet später. Der Treibhauseffekt sorgt für viel wärmere Temperaturen, das mögen Gurken, Tomaten, Paprika, Melonen usw.

Hier einige Gewächshäuser in verschiedenen Qualitäten und Preisklassen

Hier geht es zu unserem Haupt-Gurkenartikel

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