Junge Sonnenblume

Die Sonnenblumen kommen!

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Jedes Jahr im April – man kann auch später säen – keimen im Garten die Sonnenblumen. Entweder haben wir selbst Sonnenblumen gesät – es gibt sie in vielen Sorten – oder wir finden einfach Sonnenblumenkeimlinge irgendwo in unserem Garten, die von den Vögeln verbreitet worden sind. Das passiert uns eigentlich jedes Jahr. Nicht immer ist der Platz für die Sonnenblume dann geeignet, aber das macht nichts. Wir lassen die Pflanzen dann einfach vorerst an Ort und Stelle wachsen und pflanzen sie später an einen geeigneten Platz um, sobald sie etwas größer sind.

Sonnenblume

Sonnenblume

Sonnenblumen gehören eigentlich in jeden Garten. Ihr gelber oder rötlicher Blütenkranz sieht aus wie die Sonne – daher ihr Name. Sonnenblumen verbinden wir mit Sommer, Wärme, Erholung und Schönheit. Es gibt Sonnenblumen, die nur eine Blüte haben, die dann meist sehr groß ist.

 

Oder es gibt auch Sonnenblumen mit mehreren Blüten pro Pflanze. Wenn man wirklich große Sonnenblumen haben möchte – es finden immer mal wieder Wettbewerbe statt um die größte Sonnenblume, muss man die Pflanzen aufgrund ihres starken Wachstums kräftig düngen, z.B. mit Kompost oder einem anderen Dünger.

Sonnenblumensamen sind nicht nur für Vögel sehr schmackhaft. Auch wir Menschen können sie knabbern – das Innere schmeckt sehr gut und enthält viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wir heben manchmal auch die ganzen Körbe auf, um im Winter damit die Vögel zu füttern und ein paar Samen für das nächste Jahr.

In der Küche ist Sonnenblumenöl unerläßlich, zum Braten, Backen, Kochen und auch für Salate.

Wir haben immer einen 10-Liter-Kanister Bio-Sonnenblumenöl zu Hause, so müssen wir nicht ständig neues besorgen und die Kosten pro Liter sind überschaubar, auch im Biobereich.

Das sogenannte „Bratöl“ ist fast immer auch Sonnenblumenöl, das hocherhitzbar ist und deshalb besser zum Braten geeignet.

 

 

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