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Ananas selber anbauen

Ananas mit Frucht

Ananas mit Frucht

Die Ananas ist wohl eine der am besten schmeckendsten Obstsorten – und sie hilft beim Abnehmen. Man kann sie auch in Mitteleuropa kostenfrei im Haus anbauen! Wie das geht, erfahrt ihr hier in unserem Tipp:

http://biohausgarten.de/obst/ananas/

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Tipp zu Tomaten

Die Tomaten wachsen jetzt stark und bilden fortlaufend Blütenrispen und Früchte aus. Doch kann eine Tomatenpflanze meist nicht mehr als 4 oder 5 große Rispen so gut versorgen, dass sich an jeder Rispe viele große rote Tomaten bilden.

Tomatenrispe

Tomatenrispe

Entfernt deshalb alle weiteren Rispen (wenn ihr schon 4 oder 5 Rispen habt), dann kann die Pflanze alle Früchte in den übrigen Rispen besser versorgen, die Früchte werden dann schön groß und irgendwann rot.

Man kann auf diesen Schritt natürlich auch verzichten, aber dann kann es sein, dass alle Früchte ziemlich klein bleiben und zum Ende des Sommers hin nicht mehr rot werden.

Hauptartikel Tomaten aus Samen ziehen

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Tipp zu viel größerem Bohnenertrag

Heute ein Tipp zu einem viel höheren Ertrag bei Bohnen (Stangenbohnen):

Bohnen

Bohnen

Normalerweise lässt man die Bohnen an einem Bohnengerüst oder an Bohnenstangen nach oben wachsen. Auch in großen Kübeln mit Kletterhilfen lassen sich gute Erträge erzielen.

Der Ertrag bei Bohnen hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Klettermöglichkeiten der Bohne zur Verfügung stehen. Je höher und weiter sie klettern kann, um so mehr Bohnen wird man ernten, wenn die Nährstoffversorgung in Ordnung ist.

Doch sind die meisten Bohnenstangen nicht sehr hoch und bei warmem Wetter sind die Bohnen relativ schnell „oben“ angekommen. Dann kann man sie noch ein bisschen seitwärts führen und das war es dann normalerweise.

Doch wenn die Bohnen noch weiter nach oben wachsen könnten, würden sie noch erheblich mehr Seitenverzweigungen, Blüten und Früchte bilden.

Deshalb sollte man dazu nachhelfen, denn Bohnen können locker 10 Meter oder mehr in die Höhe wachsen.

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Man kann einfach Verlängerungen schaffen, an denen die Bohnen viel weiter und höher kommen als die Kletterhilfe es normalerweise zulassen würde.

Wenn man die Bohnen z.B. in einem großen Kübel hält und sie sind oben angekommen, kann man die Klettermöglichkeiten für die Bohnen z.B. mit Bindfäden verlängern. Eine im Garten auf dem Boden stehende Bohne kann man z.B. per Bindfaden mit einem höher gelegenen Balkon verbinden. Die Bohnenpflanze kann dann einige Meter höher klettern.

Oder seitwärts von der Kletterhilfe oben zur nächst gelegenen Wäscheleine verlängern. Man kann auch Bohnen in Bäume hineinwachsen lassen.

Und, und, und… Eurer Phantasie und Eurem Ertrag sind keine Grenzen gesetzt. Probiert es einfach aus!

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Einfaches Rezept für leckere Kräuterbutter

Petersilie und andere Kräuter stehen uns jetzt in Hülle und Fülle zur Verfügung. In der Küche sind sie vielseitig verwendbar.

Hier ein einfaches Rezept für eine leckere Kräuterbutter, die man sowohl zum Grillfleisch als auch einfach auf Brot jetzt im Sommer gut gebrauchen kann. Man benötigt nur:

-1 Stück Butter
– Kräuter (z.B. Petersilie)
– etwas feines Salz

Die Butter im Warmen oder in einem Tiegel weich werden lassen, so dass man sie rühren kann. Petersilie oder andere Kräuter oder Kräutermischungen (Menge nach Wunsch) mit einem Wiegemesser oder einem anderen Messer sehr fein hacken. Die gewünschte Menge an Kräutern mit der Butter verrühren.

Das Ganze nach Geschmack salzen oder bereits gesalzene Butter verwenden.

Nun die Butter im Kühlschrank wieder fest werden lassen. Fertig!

Je nach verwendetem Kraut kann man sich so Petersilienbutter, Salbeibutter, Rosmarinbutter, Thymianbutter usw. oder eine Mischung herstellen.

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Essbare Früchte von Kakteen

Eine hübsche Blüte kann man derzeit bei uns im Garten sehen – die Blüte des Feigenkaktus (Opuntie). Die aus den sehr attraktiven Blüten entstehenden Früchte sind essbar und sehr schmackhaft.

Feigenkaktus Opuntie Blüte

Feigenkaktus Opuntie Blüte

Die Pflanzen sind sehr pflegeleicht und benötigen sehr wenig Wasser, da es Wüstenpflanzen sind. Tiefe Minusgrade werden problemlos im Winter überstanden. Nur eines mögen Opuntien nicht: Zu viel Wasser!

Deshalb empfehlen wir eine Pflanzung unter dem Dachunterstand, denn im völlig Freien sind die Pflanzen im Winter von zu viel Wasser bedroht und können dort verfaulen (so bei unserem Erstversuch geschehen).

Diese Pflanze – und andere – hat jedoch bei uns unter dem Dachunterstand seit mehr als 10 Jahren keine Probleme. Eine tolle Sache, winterharte Kakteen, tolle Blüten und dann auch noch essbare Früchte und Blätter!

Pflanzen haben wir hier gefunden:


Winterharter Feigenkaktus
Opuntien mit essbaren Früchten

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Ergebnis der Gießumfrage

Hier das Ergebnis unserer gestrigen Gießumfrage:

  • 55 % der Befragten gießen mit der Gießkanne (wir auch)
  • 45 % der Befragen gießen mit dem Gartenschlauch
  • 0 % der Befragten verwenden momentan ein automatisches Bewässerungssystem
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Urlaubsbewässerung für Topfpflanzen, Test 1

Urlaubsbewässerung für Topfpflanzen, Test 2 (10-Tages-Test)

 

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Urlaubsbewässerung für Topfpflanzen, Test 2

Nach unserem ersten Bewässerungstest für Topfpflanzen haben wir wie versprochen nun noch ein zweites System getestet.

Die Gelegenheit war günstig, da die ganze Familie für 10 Tage verreiste, wir niemanden zum Gießen hatten und einige Topfpflanzen versorgen mussten (Tomaten, Gurken, Bohnen draussen sowie Zimmerpflanzen im Haus und Kübelpflanzen auf der Terrasse).

Folgendes System haben wir bei unserem zweiten Bewässerungstest für Topfpflanzen benutzt:

Es handelt sich um ein System von Tonkegeln, welche man in die Erde neben die Pflanze steckt. Dann kann man auf die Kegel mittels mitgeliefertem Adapter normale Glas- oder PET-Flaschen aufschrauben, die man zuvor mit Wasser füllt. Wir haben hierzu Regenwasser aus der Regentonne verwendet, ansonsten geht natürlich auch Leitungswasser.

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Bei 1,5 Liter-Flaschen hat man den Vorteil des größeren Fassungsvermögens und Wasserspeichers, 0,7-Liter-Flaschen sind formstabiler, bei Glasflaschen verformt sich nichts. Glasflaschen sind schwer und müssen so gesteckt werden, dass sie nicht umkippen.

Wir haben sowohl Glas- als auch Plastikflaschen aufgeschraubt.

Fazit: Alle Pflanzen kamen durch, obwohl während unserer Abwesenheit Tage mit 30 Grad dabei waren. Genau wie bei unserem ersten Test hat sich das Gießsystem also bewährt, die Flaschen waren teilweise noch nicht einmal leer und die Pflanzen waren in einwandfreiem Zustand, auch wenn sie 10 Tage lang nicht gegossen worden sind. Der Test wurde im Juni bei warmem Wetter vorgenommen.

Wenn wir mal wieder nicht da sind, werden wir nun immer auf diese einfache Bewässerungsmöglichkeit zugreifen. Aber auch sonst erspart man sich bei Topfpflanzen viel Arbeit, weil man ja erst wieder gießen muss, wenn die Wasserspeicher leer sind. Ein Set reicht jeweils für 4 Pflanzen.

Das Bio-Bewässerungssystem für Topfpflanzen kann hier bestellt werden:

Bewässerungssystem für Topfpflanzen

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Tomaten jetzt optimal düngen und pflegen

Tomaten benötigen viele Nährstoffe. Deshalb müssen sie regelmäßig gegossen werden, am besten mit abgestandenem Wasser, das nicht so kalt ist wie aus der Leitung. Das Gießen sollte direkt ins Erdreich der Pflanzen erfolgen, so dass die Blätter nicht nass werden.

Manche Hobbygärtner setzen deshalb auch Blumentöpfe oder präparierte Kunststoffflaschen direkt neben die Tomaten ins Erdreich. Dort hinein wird gegossen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln der Tomaten gelangt und die unteren Blätter keine Wasserspritzer abbekommen.

Die Ernährung der Tomatenpflanzen kann mit organischem Dünger wie Kompost oder mit gut abgelagertem Pferde- oder Kuhmist erfolgen. Auch Brennesseljauche eignet sich gut, wenn sie mit der Jauche von Beinwell vermischt wird. Reine Brennesseljauche enthält überwiegend Stickstoff, das fördert das Blattwachstum. Viele Blüten und somit Früchte bekommt die Tomate durch einen Tomatendünger der einen höheren Kalium- und Phosphoranteil enthält.

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Wenn die Tomaten im Gewächshaus oder in Kübeln auf der Terrasse kultiviert werden, kann auch ein flüssiger Dünger, der beispielsweise Guano enthält, zum Einsatz kommen. Das Bodenleben ist in Pflanzkübeln nicht so rege wie in den Gartenbeeten. Deshalb werden organische Dünger oft nicht vollständig abgebaut und umgesetzt. Ein Flüssigdünger hingegen liefert den Tomatenpflanzen alle benötigen Nährstoffe in leicht verfügbarer Form. Selbstverständlich kann auch ein mineralischer Dünger in flüssiger oder in fester Form für die Ernährung von Tomatenpflanzen sorgen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel

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2 aktuelle Tipps zu Gurken

Hier 2 aktuelle Tipps zu Gurken:

1. Die Gurken möglichst nur mit abgestandenem und damit nicht so kaltem Wasser gießen. Wir nehmen dazu Wasser aus der Regentonne oder aus unserem Wassertank.

2. Sobald sich die ersten Gürkchen zeigen, den Boden noch einmal kräftig organisch oder organisch-mineralisch düngen.

Ein auch von uns genutzter Geheimtipp (neben Kompost) ist dabei der folgende sehr preisgünstige Bio-Dünger, den wir selbst verwenden. 1 Kilo kostet davon weniger als 1 Euro, versandkostenfreie Lieferung, pelletierter geruchsfreier Hühnerdung).


Bio-Universal-Naturdünger
Bio-Dünger mit sehr günstigem Kilogrammpreis

Hier geht es zu unserem vollständigen Gurken-Artikel

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