Schlagwort-Archive: Früchte

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Ananas selber anbauen

Ananas mit Frucht

Ananas mit Frucht

Die Ananas ist wohl eine der am besten schmeckendsten Obstsorten – und sie hilft beim Abnehmen. Man kann sie auch in Mitteleuropa kostenfrei im Haus anbauen! Wie das geht, erfahrt ihr hier in unserem Tipp:

http://biohausgarten.de/obst/ananas/

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Tipp zu viel größerem Bohnenertrag

Heute ein Tipp zu einem viel höheren Ertrag bei Bohnen (Stangenbohnen):

Bohnen

Bohnen

Normalerweise lässt man die Bohnen an einem Bohnengerüst oder an Bohnenstangen nach oben wachsen. Auch in großen Kübeln mit Kletterhilfen lassen sich gute Erträge erzielen.

Der Ertrag bei Bohnen hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Klettermöglichkeiten der Bohne zur Verfügung stehen. Je höher und weiter sie klettern kann, um so mehr Bohnen wird man ernten, wenn die Nährstoffversorgung in Ordnung ist.

Doch sind die meisten Bohnenstangen nicht sehr hoch und bei warmem Wetter sind die Bohnen relativ schnell „oben“ angekommen. Dann kann man sie noch ein bisschen seitwärts führen und das war es dann normalerweise.

Doch wenn die Bohnen noch weiter nach oben wachsen könnten, würden sie noch erheblich mehr Seitenverzweigungen, Blüten und Früchte bilden.

Deshalb sollte man dazu nachhelfen, denn Bohnen können locker 10 Meter oder mehr in die Höhe wachsen.

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Man kann einfach Verlängerungen schaffen, an denen die Bohnen viel weiter und höher kommen als die Kletterhilfe es normalerweise zulassen würde.

Wenn man die Bohnen z.B. in einem großen Kübel hält und sie sind oben angekommen, kann man die Klettermöglichkeiten für die Bohnen z.B. mit Bindfäden verlängern. Eine im Garten auf dem Boden stehende Bohne kann man z.B. per Bindfaden mit einem höher gelegenen Balkon verbinden. Die Bohnenpflanze kann dann einige Meter höher klettern.

Oder seitwärts von der Kletterhilfe oben zur nächst gelegenen Wäscheleine verlängern. Man kann auch Bohnen in Bäume hineinwachsen lassen.

Und, und, und… Eurer Phantasie und Eurem Ertrag sind keine Grenzen gesetzt. Probiert es einfach aus!

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Tomaten jetzt optimal düngen und pflegen

Tomaten benötigen viele Nährstoffe. Deshalb müssen sie regelmäßig gegossen werden, am besten mit abgestandenem Wasser, das nicht so kalt ist wie aus der Leitung. Das Gießen sollte direkt ins Erdreich der Pflanzen erfolgen, so dass die Blätter nicht nass werden.

Manche Hobbygärtner setzen deshalb auch Blumentöpfe oder präparierte Kunststoffflaschen direkt neben die Tomaten ins Erdreich. Dort hinein wird gegossen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln der Tomaten gelangt und die unteren Blätter keine Wasserspritzer abbekommen.

Die Ernährung der Tomatenpflanzen kann mit organischem Dünger wie Kompost oder mit gut abgelagertem Pferde- oder Kuhmist erfolgen. Auch Brennesseljauche eignet sich gut, wenn sie mit der Jauche von Beinwell vermischt wird. Reine Brennesseljauche enthält überwiegend Stickstoff, das fördert das Blattwachstum. Viele Blüten und somit Früchte bekommt die Tomate durch einen Tomatendünger der einen höheren Kalium- und Phosphoranteil enthält.

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Wenn die Tomaten im Gewächshaus oder in Kübeln auf der Terrasse kultiviert werden, kann auch ein flüssiger Dünger, der beispielsweise Guano enthält, zum Einsatz kommen. Das Bodenleben ist in Pflanzkübeln nicht so rege wie in den Gartenbeeten. Deshalb werden organische Dünger oft nicht vollständig abgebaut und umgesetzt. Ein Flüssigdünger hingegen liefert den Tomatenpflanzen alle benötigen Nährstoffe in leicht verfügbarer Form. Selbstverständlich kann auch ein mineralischer Dünger in flüssiger oder in fester Form für die Ernährung von Tomatenpflanzen sorgen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel

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Aktueller Tipp zu Tomaten

Hier ein aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen:

Wenn ihr Eure Tomaten giesst, bringt das Wasser mit Schlauch oder Gießkanne möglichst in die Nähe der Wurzeln und giesst nicht auf die Blätter, um der Kraut- und Braunfäule vorzubeugen.

Die unteren Blätter bis ca. 30 cm über dem Boden (natürlich nur, wenn Eure Pflanzen schon gross genug sind) vorsichtig entfernen (wir machen das mit dem Fingernagel) und einfach auf den Boden als Mulch legen. Der Geruch hält Schädlinge fern und hat auch eine leichte Dünge- und Mulchwirkung. Das könnt ihr genauso mit den Geiztrieben in den Blattachseln machen, die außer bei Cocktailtomaten regelmäßig entfernt werden müssen.

Tipp von Volker Stepps aus unserer Facebook-Community: „Ich grabe unmittelbar neben der Pflanze immer einen Blumentopf ebenerdig ein. So kommt Wasser und Dünger sofort an die Wurzeln.
Ich dünge mit Brennesseljauche und einmal pro Woche mit stark verdünntem Taubenmist (ca 3-4 Handvoll Mist auf 15 Liter Wasser, davon dann einen Joghurtbecher auf eine Gießkanne Wasser).“

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Bei uns ab sofort im Test: Die Litschi-Tomate

Ab sofort testen wir bei uns eine interessante Neuheit: Die Litschi-Tomate (Solanum sisymbriifolium). Der dazugehörige deutsche Name lautet: Raukenblättriger Nachtschatten oder Klebriger Nachtschatten. Dieses interessante Nachtschattengewächs wird ähnlich wie Tomaten angebaut, die Geiztriebe müssen aber nicht entfernt werden. Die Früchte sollen eher exotisch nach Kirschen bzw. Litschis schmecken, daher der Name Litschi-Tomate. Wir finden, dass diese Pflanze auf jeden Fall einen Test wert ist und werden nach der Saison über unsere Erfahrungen mit dieser Pflanze berichten.

Pflanzen haben wir hier gefunden: Litschi-Tomatenpflanze

Litschi-Tomate

Litschi-Tomate

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Pflanze des Tages: Für kleine Gärten, Balkon und Terrasse: Säulenaprikose

Als heutige Pflanze des Tages haben wir die Säulen-Aprikose ausgewählt, weil der Trend zu kleineren Gärten geht und viele Menschen nicht viel Platz haben. Auch auf kleiner Fläche auf Balkon oder Terrasse oder im kleinen Garten ist der Eigenanbau von Obst sehr gut möglich.

Beschreibung des Händlers:

Die Säulenaprikose ist eine ausgefallene und platzsparende Obst-Kultur, mit der Sie sich und Ihrer Familie eine köstliche Freude bereiten können! Die am Stab „schlank & schön“ gezogene Säulenobst-Varietät benötigt nur wenig Platz und eignet sich hervorragend für Balkon, Terrasse & Garten. Die Züchtung ist extrem reichtragend. Süß-saftige Aromafrüchte. Selbstbefruchtend, aufwändig zur Säule gestäubt. (Prunus armeniaca). Besonders gut für Balkon, Terrasse und vor Südwänden.

Säulenaprikose

Säulenaprikose


Säulenaprikose hier bestellen
Für Balkon, Terrasse und Garten

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4 Himbeersorten von einer Pflanze ernten

Eine interessante Himbeerpflanze ist die Quattro-Himbeere. Hier kann man vier Himbeersorten von einer Pflanze ernten.

Beschreibung des Händlers:

Quattro-Himbeere ‚4-Farbenmix‘
4 Sorten in einem Topf!

Wenn Sie sich nicht entscheiden können, welche Himbeer-Sorte Sie in Ihrem Garten anbauen möchten, dann nehmen Sie doch die Quattro-Himbeere! Bei dieser einzigartigen Pflanze können Sie 4 Himbeer-Sorten von einem Busch genießen: Malling Promise, Zefa Herbsternte, Fallgold und Heritage! Die leckeren Früchte der 4 Spitzensorten haben ein unterschiedliches Aussehen, eine unterschiedliche Erntezeit und einen unterschiedlichen Geschmack. So können Sie von Juni bis September ununterbrochen köstliche Himbeeren ernten! Die Quattro-Himbeere (Rubus idaeus) ist selbstbestäubend und auch für kleine Gärten ideal. Bei ausreichender Wasser- & Nährstoffversorgung ist auch eine Pflanzung im Kübel möglich.

Die Quattro-Himbeere bevorzugt einen sonnigen Standort und humosen Boden. Nach der Ernte sollten Sie die alten Triebe der Pflanzen zurückschneiden und die neuen Triebe aufbinden, dann kommen Sie im Oktober in den Genuss einer zweiten Beeren-Ernte. Mit dieser ausgesuchten Himbeeren-Mischung der 4 Spitzensorten kommen Sie in den Genuss, über viele Monate, leckere Früchte in Ihrem Garten, Balkon & Terrasse zu ernten.(Rubus idaeus)


Quattro-Himbeere hier bestellen
4 Himbeersorten von einer Pflanze ernten

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Tipp für schwierige Flächen: Erdbeeren

Jeder hat in seinem Garten bestimmte Flächen, die aus irgendeinem Grunde schwierig sind. Zum Beispiel wächst relativ wenig auf schattigem oder steinigem Boden.

Doch für jeden Boden gibt es interessante und attraktive Pflanzen, die dort wachsen können. Ein Beispiel hierfür sind verschiedene Erdbeersorten, die sehr schöne Blüten haben, aber auch sehr schmackhafte Früchte liefern, und zwar nicht nur im Juni, sondern von Mai bis zum Frost, der in Europa in der Regel im September oder Oktober einsetzt.

Erdbeeren mit pinkfarbener Blüte

Erdbeeren mit pinkfarbener Blüte

Diese Erdbeeren sind mehrjährig. Sie kommen jedes Jahr wieder, breiten sich selbständig aus und man kann damit schwierige, selbst steinige Flächen zuwachsen lassen, zu regelrechten Erdbeerwiesen.

Die pinkfarbige Blüte dieser Erdbeersorte finden wir zum Beispiel sehr schön, und auch die daraus entstehenden Erdbeeren schmecken sehr aromatisch und können regelmäßig geerntet werden. Es gibt auch Erdbeeren mit ganz roten Blüten

 

Walderdbeeren

Walderdbeeren

sowie die bekannten Walderdbeeren oder Monatserdbeeren, die auch sehr flächig wachsen und sehr schmackhafte Erdbeeren produzieren. Diese weißblühenden Wald- oder Monatserdbeeren haben zwar kleine Früchte, wie man sie eben aus dem Wald kennt, sind aber in ihrem Aroma kaum zu übertreffen.

Übrigens entwickeln sich auch die meisten normalen Erdbeeren im Laufe der Zeit zu Walderdbeeren zurück, weshalb im Erwerbsanbau jedes Jahr neu gepflanzt wird. Im Hausgarten kann man seine eigenen „normalen“ Erdbeeren einige Jahre durch Ableger (Absenker) vermehren, die von jeder Pflanze ständig gebildet werden.

Folgende rosablühende Erdbeeren sowie exotische Erdbeersorten haben wir für euch gefunden:

Erdbeere Toskana
Rosablühende Erdbeere



Erdbeere Rosalie
Rosablühende Hängeerdbeere



Weiße Ananas-Erdbeere Snow White®
Weiße Erdbeere mit roten Samen, Ananasaroma



12 Erdbeerpflanzen
4 Sorten, mit Wald- und Kulturerdbeeren



Erdbeere-Fragaria vesca ‚Multiplex‘
Walderdbeere mit gefüllten Blüten




Pflanzmich.de Online-Pflanzenversand, Suchbegriff „Erdbeere“ nutzen

Interessant ist auch die Himbeer-Erdbeere. Ein unvergleichliches Aroma hat die alte Sorte „Mieze Schindler“, die wir nur empfehlen können (war mal die Millionenfrage bei Günther Jauch…)

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