Schlagwort-Archive: Gurke

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2 aktuelle Tipps zu Gurken

Hier 2 aktuelle Tipps zu Gurken:

1. Die Gurken möglichst nur mit abgestandenem und damit nicht so kaltem Wasser gießen. Wir nehmen dazu Wasser aus der Regentonne oder aus unserem Wassertank.

2. Sobald sich die ersten Gürkchen zeigen, den Boden noch einmal kräftig organisch oder organisch-mineralisch düngen.

Ein auch von uns genutzter Geheimtipp (neben Kompost) ist dabei der folgende sehr preisgünstige Bio-Dünger, den wir selbst verwenden. 1 Kilo kostet davon weniger als 1 Euro, versandkostenfreie Lieferung, pelletierter geruchsfreier Hühnerdung).


Bio-Universal-Naturdünger
Bio-Dünger mit sehr günstigem Kilogrammpreis

Hier geht es zu unserem vollständigen Gurken-Artikel

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Tipp zum Ernten von Gurken

Hier ein Tipp zum Ernten von Gurken, wenn die ersten Früchte erntebereit sind:

Die Gurken nicht zu groß werden lassen, sondern je nach Sorte öfter pflücken und ernten.

Dann wachsen viel mehr Früchte nach. Die rankenden Triebe krallen sich von selber an der Kletterhilfe fest, jedoch schadet es nicht, ab zu einen Trieb mit Hilfe von Bindedraht an die Kletterhilfe anzubinden, das ist auch bei nahenden Unwettern sehr hilfreich.

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Gurken mit starkem Wachstum

Das warme Wetter der letzten Tage lässt die Gurken wachsen – auch ohne Gewächshaus. Dabei haben wir dieses Jahr ein Experiment unternommen: Im Freien verwenden wir wegen der besseren Witterungsbeständigkeit nur veredelte Gurken und legen immer schwarze Folie für mehr Wärme unter die Pflanzen.

Gurkenpflanzen im Kübel

Gurkenpflanzen im Kübel

Einmal haben wir die Pflanzen normal ins Freie gepflanzt und einmal in einen großen schwarzen Plastikkübel gesetzt und diesen nahe der Hauswand platziert.

Das Ergebnis ist bereits nach 2 Wochen eindeutig. Die Pflanzen im schwarzen Plastikkübel an der Hauswand sind schon mehr als doppelt so groß und gedeihen prächtig. Die Pflanzen im Beet wachsen auch gut, aber sie sind bei weitem noch nicht so weit.

Gedüngt wurden alle Pflanzen mit dem gleichen biologischen Dünger (pelletierter Hühnermist):


Bio-Universal-Naturdünger

Wenn man ein Gewächshaus hat, erzielt man noch viel größere Erträge, außerdem beginnt dann die Saison eher und endet später. Der Treibhauseffekt sorgt für viel wärmere Temperaturen, das mögen Gurken, Tomaten, Paprika, Melonen usw.

Hier einige Gewächshäuser in verschiedenen Qualitäten und Preisklassen

Hier geht es zu unserem Haupt-Gurkenartikel

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Wie man bei wärmeliebendem Südgemüse auch ohne Gewächshaus gute Erträge erzielt

Mitteleuropa ist nicht Spanien. Dennoch bauern die meisten Hobbygärtner mit großer Begeisterung Südgemüse aller Art in ihrem Hausgarten an. Auberginen, Gurken, Paprika, Chili, Melonen, Tomaten usw. benötigen jedoch alle viel Wärme, um einen guten Ertrag zu erzielen.

Diese Bedingungen kann man am besten in einem Gewächshaus nachahmen.

Doch nicht jeder hat ein Gewächshaus, das Geld oder den Platz dafür. Trotzdem gibt es einige Tricks, mit denen man auch ohne Gewächshaus ziemlich gute Erträge bei Südgemüse erzielen an. Unsere diesbezüglichen Erfahrungen möchten wir Euch hiermit gern weitergeben:

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Allgemein:

  1. Südgemüse lieber in großen Töpfen (z.B. dunklen Kunststofftöpfen) halten als im Freiland, wenn ihr kein Gewächshaus habt. Die Pflanzen werden damit transportabel, man kann sie dann auch auf dem Balkon kultivieren und bei drohendem schlechten Wetter an einen geschützten Ort bringen. Dunkle Kunststoff-Töpfe absorbieren außerdem mehr Licht, der Boden wird wärmer.
  2. Pflanzen mit organischem oder organisch-mineralischem Langzeitdünger versehen, so dass nur einmal direkt bei der Pflanzung gedüngt werden muss. In Töpfen ist die Auswaschung auch geringer.
  3. Südgemüse in Töpfen nach Möglichkeit vor Wind und Regen schützen. Wir tun das z.B., indem wir die Töpfe unter die Dachrinne stellen. Man muss dann zwar gießen, aber in vielen Gegenden Deutschlands regnet es ohnehin nicht so viel und die Vorteile überwiegen.
  4. Die Pflanzen zusätzlich in schwarze Folie pflanzen oder diese neben dem Stängel mit schwarzer Folie auslegen. So wird noch mehr Licht und Wärme absorbiert, das hat bei uns sehr viel gebracht.
  5. Pflanzen nah an die Hauswand oder in die Nähe anderer Wärmequellen stellen
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Tipp zu Gurken: Auf Feigenblattkürbis veredelte Pflanzen sind wesentlich robuster und kälteresistener. Sie sind teuer, aber viel ertragreicher

Tipp zu Hokkaidokürbis: Gedeiht ohne zusätzliche Düngung perfekt auf dem Kompost- oder Misthaufen.

Tipp zu Paprika/Chili: Wenn ausgepflanzt, dann in die Nähe der Kreuzblättrigen Wolfsmilch pflanzen. Wühlmäuse können sich sonst schonmal die komplette Pflanze holen.

Tipp zu Tomaten: Die Geiztriebe aus den Blattachseln regelmäßig entfernen und diese gleich unter den Pflanzen als Gründung eingraben oder sie einfach einpflanzen und zu neuen Pflanzen werden lassen.

Tipp zu Melonen: Diese brauchen sehr viel Wärme. Auf den Komposthaufen pflanzen, zusätzlich schwarze Folie unterlegen.

Wenn man ein Gewächshaus hat, erzielt man noch viel größere Erträge, außerdem beginnt dann die Saison eher und endet später. Der Treibhauseffekt sorgt für viel wärmere Temperaturen, das mögen Gurken, Tomaten, Paprika, Melonen usw.

Hier einige Gewächshäuser in verschiedenen Qualitäten und Preisklassen

Veredelte Gurkenpflanzen gibt es zum Beispiel hier:


Veredelte Gurkenpflanzen

 

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Tipp zur Pflanzung von Gurken

Da wir in den letzten 20 Jahren schon viele Gurken angebaut haben, haben wir natürlich dabei verschiedene Erfahrungen gemacht. Einen wichtigen Tipp möchten wir Euch nicht vorenthalten: Wenn Ihr kein Gewächshaus habt, verwendet nach Möglichkeit veredelte Pflanzen. Diese sind deutlich teurer als „normale“ Gurkenpflanzen, aber dafür erheblich robuster für das mitteleuropäische Klima.

Gurkenpflanze

Gurkenpflanze

Die Gurke ist sehr wärmebedürftig und bereits kurze Kältephasen lassen dieses leckere Gemüse sehr leiden, die Blätter sehen dann schnell schlecht aus und nicht selten können unveredelte Pflanzen im Freiland auch komplett absterben, besonders die langen Schlangengurken.

Bei der Veredlung wird die „Edelgurke“ dann auf den wesentlich kälteresistenteren Feigenblattkürbis veredelt, der deutlich niedrigere Temperaturen verträgt. Wir können aus unserer Erfahrung sagen, dass man bei Freilandanbau von Gurken einfach mehr Ertrag, mehr Sicherheit und auch mehr Spass hat, wenn man veredelte Pflanzen verwendet.

 

Veredelte Gurkenpflanzen gibt es zum Beispiel hier:


Veredelte Gurkenpflanzen

Einen weiteren wichtigen Profitipp zur deutlichen Ertragssteigerung bei Gurken findet ihr in unserem Haupt-Gurkenartikel, der sich hier befindet:

Alles zum Anbau von Gurken

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