Schlagwort-Archive: Tomate

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Tipp zu Tomaten

Die Tomaten wachsen jetzt stark und bilden fortlaufend Blütenrispen und Früchte aus. Doch kann eine Tomatenpflanze meist nicht mehr als 4 oder 5 große Rispen so gut versorgen, dass sich an jeder Rispe viele große rote Tomaten bilden.

Tomatenrispe

Tomatenrispe

Entfernt deshalb alle weiteren Rispen (wenn ihr schon 4 oder 5 Rispen habt), dann kann die Pflanze alle Früchte in den übrigen Rispen besser versorgen, die Früchte werden dann schön groß und irgendwann rot.

Man kann auf diesen Schritt natürlich auch verzichten, aber dann kann es sein, dass alle Früchte ziemlich klein bleiben und zum Ende des Sommers hin nicht mehr rot werden.

Hauptartikel Tomaten aus Samen ziehen

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Tomaten jetzt optimal düngen und pflegen

Tomaten benötigen viele Nährstoffe. Deshalb müssen sie regelmäßig gegossen werden, am besten mit abgestandenem Wasser, das nicht so kalt ist wie aus der Leitung. Das Gießen sollte direkt ins Erdreich der Pflanzen erfolgen, so dass die Blätter nicht nass werden.

Manche Hobbygärtner setzen deshalb auch Blumentöpfe oder präparierte Kunststoffflaschen direkt neben die Tomaten ins Erdreich. Dort hinein wird gegossen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln der Tomaten gelangt und die unteren Blätter keine Wasserspritzer abbekommen.

Die Ernährung der Tomatenpflanzen kann mit organischem Dünger wie Kompost oder mit gut abgelagertem Pferde- oder Kuhmist erfolgen. Auch Brennesseljauche eignet sich gut, wenn sie mit der Jauche von Beinwell vermischt wird. Reine Brennesseljauche enthält überwiegend Stickstoff, das fördert das Blattwachstum. Viele Blüten und somit Früchte bekommt die Tomate durch einen Tomatendünger der einen höheren Kalium- und Phosphoranteil enthält.

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Wenn die Tomaten im Gewächshaus oder in Kübeln auf der Terrasse kultiviert werden, kann auch ein flüssiger Dünger, der beispielsweise Guano enthält, zum Einsatz kommen. Das Bodenleben ist in Pflanzkübeln nicht so rege wie in den Gartenbeeten. Deshalb werden organische Dünger oft nicht vollständig abgebaut und umgesetzt. Ein Flüssigdünger hingegen liefert den Tomatenpflanzen alle benötigen Nährstoffe in leicht verfügbarer Form. Selbstverständlich kann auch ein mineralischer Dünger in flüssiger oder in fester Form für die Ernährung von Tomatenpflanzen sorgen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel

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Aktueller Tipp zu Tomaten

Hier ein aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen:

Wenn ihr Eure Tomaten giesst, bringt das Wasser mit Schlauch oder Gießkanne möglichst in die Nähe der Wurzeln und giesst nicht auf die Blätter, um der Kraut- und Braunfäule vorzubeugen.

Die unteren Blätter bis ca. 30 cm über dem Boden (natürlich nur, wenn Eure Pflanzen schon gross genug sind) vorsichtig entfernen (wir machen das mit dem Fingernagel) und einfach auf den Boden als Mulch legen. Der Geruch hält Schädlinge fern und hat auch eine leichte Dünge- und Mulchwirkung. Das könnt ihr genauso mit den Geiztrieben in den Blattachseln machen, die außer bei Cocktailtomaten regelmäßig entfernt werden müssen.

Tipp von Volker Stepps aus unserer Facebook-Community: „Ich grabe unmittelbar neben der Pflanze immer einen Blumentopf ebenerdig ein. So kommt Wasser und Dünger sofort an die Wurzeln.
Ich dünge mit Brennesseljauche und einmal pro Woche mit stark verdünntem Taubenmist (ca 3-4 Handvoll Mist auf 15 Liter Wasser, davon dann einen Joghurtbecher auf eine Gießkanne Wasser).“

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Bei uns ab sofort im Test: Die Litschi-Tomate

Ab sofort testen wir bei uns eine interessante Neuheit: Die Litschi-Tomate (Solanum sisymbriifolium). Der dazugehörige deutsche Name lautet: Raukenblättriger Nachtschatten oder Klebriger Nachtschatten. Dieses interessante Nachtschattengewächs wird ähnlich wie Tomaten angebaut, die Geiztriebe müssen aber nicht entfernt werden. Die Früchte sollen eher exotisch nach Kirschen bzw. Litschis schmecken, daher der Name Litschi-Tomate. Wir finden, dass diese Pflanze auf jeden Fall einen Test wert ist und werden nach der Saison über unsere Erfahrungen mit dieser Pflanze berichten.

Pflanzen haben wir hier gefunden: Litschi-Tomatenpflanze

Litschi-Tomate

Litschi-Tomate

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Aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen

Die Tomaten sind jetzt alle draußen. Hier ein aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen:

Wenn Eure Pflanzen schon hoch genug sind (ab 1 Meter), könnt ihr alle Blätter entfernen, die sich am Stamm bis zu einer Höhe von ca. 30 cm über dem Boden befinden. Das schützt die Pflanzen vor zu viel Feuchtigkeit in der Nähe der Blätter (z.B. beim Gießen, Vorbeugung der Krautfäule). Ihr könnt diese Blätter gleich auf den Boden legen oder in diesen eingraben. Wenn Eure Pflanzen noch nicht gross genug dafür sind, dann wartet, bis sie etwa 1 Meter hoch sind.

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Außerdem gleich beim Gießen immer in den Blattachseln nachschauen, ob dort Geiztriebe wachsen (außer bei Cocktailtomaten). Die Geiztriebe dann regelmäßig entfernen und entweder einpflanzen, so dass sich neue Pflanzen bilden oder einfach ebenfalls auf den Boden legen oder in diesen einarbeiten.

 

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Wie man bei wärmeliebendem Südgemüse auch ohne Gewächshaus gute Erträge erzielt

Mitteleuropa ist nicht Spanien. Dennoch bauern die meisten Hobbygärtner mit großer Begeisterung Südgemüse aller Art in ihrem Hausgarten an. Auberginen, Gurken, Paprika, Chili, Melonen, Tomaten usw. benötigen jedoch alle viel Wärme, um einen guten Ertrag zu erzielen.

Diese Bedingungen kann man am besten in einem Gewächshaus nachahmen.

Doch nicht jeder hat ein Gewächshaus, das Geld oder den Platz dafür. Trotzdem gibt es einige Tricks, mit denen man auch ohne Gewächshaus ziemlich gute Erträge bei Südgemüse erzielen an. Unsere diesbezüglichen Erfahrungen möchten wir Euch hiermit gern weitergeben:

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Allgemein:

  1. Südgemüse lieber in großen Töpfen (z.B. dunklen Kunststofftöpfen) halten als im Freiland, wenn ihr kein Gewächshaus habt. Die Pflanzen werden damit transportabel, man kann sie dann auch auf dem Balkon kultivieren und bei drohendem schlechten Wetter an einen geschützten Ort bringen. Dunkle Kunststoff-Töpfe absorbieren außerdem mehr Licht, der Boden wird wärmer.
  2. Pflanzen mit organischem oder organisch-mineralischem Langzeitdünger versehen, so dass nur einmal direkt bei der Pflanzung gedüngt werden muss. In Töpfen ist die Auswaschung auch geringer.
  3. Südgemüse in Töpfen nach Möglichkeit vor Wind und Regen schützen. Wir tun das z.B., indem wir die Töpfe unter die Dachrinne stellen. Man muss dann zwar gießen, aber in vielen Gegenden Deutschlands regnet es ohnehin nicht so viel und die Vorteile überwiegen.
  4. Die Pflanzen zusätzlich in schwarze Folie pflanzen oder diese neben dem Stängel mit schwarzer Folie auslegen. So wird noch mehr Licht und Wärme absorbiert, das hat bei uns sehr viel gebracht.
  5. Pflanzen nah an die Hauswand oder in die Nähe anderer Wärmequellen stellen
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Tipp zu Gurken: Auf Feigenblattkürbis veredelte Pflanzen sind wesentlich robuster und kälteresistener. Sie sind teuer, aber viel ertragreicher

Tipp zu Hokkaidokürbis: Gedeiht ohne zusätzliche Düngung perfekt auf dem Kompost- oder Misthaufen.

Tipp zu Paprika/Chili: Wenn ausgepflanzt, dann in die Nähe der Kreuzblättrigen Wolfsmilch pflanzen. Wühlmäuse können sich sonst schonmal die komplette Pflanze holen.

Tipp zu Tomaten: Die Geiztriebe aus den Blattachseln regelmäßig entfernen und diese gleich unter den Pflanzen als Gründung eingraben oder sie einfach einpflanzen und zu neuen Pflanzen werden lassen.

Tipp zu Melonen: Diese brauchen sehr viel Wärme. Auf den Komposthaufen pflanzen, zusätzlich schwarze Folie unterlegen.

Wenn man ein Gewächshaus hat, erzielt man noch viel größere Erträge, außerdem beginnt dann die Saison eher und endet später. Der Treibhauseffekt sorgt für viel wärmere Temperaturen, das mögen Gurken, Tomaten, Paprika, Melonen usw.

Hier einige Gewächshäuser in verschiedenen Qualitäten und Preisklassen

Veredelte Gurkenpflanzen gibt es zum Beispiel hier:


Veredelte Gurkenpflanzen

 

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Tomaten-Geiztriebe lassen sich gut einpflanzen

Wie ihr sicher alle wisst, sollte man bei Tomaten alle Geiztriebe entfernen, damit sich mehr große Früchte bilden. Diese kann man einpflanzen und zu neuen Tomatenpflanzen werden lassen.

Wie man Tomaten richtig ausgeizt, erfahrt ihr hier:

http://biohausgarten.de/geiztriebe-bei-tomaten-entfernen/

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

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Geiztriebe bei Tomaten entfernen

Unsere Tomatenpflanzen sind jetzt fast einen Meter hoch und entwickeln bereits sogenannte Geiztriebe (siehe Foto). Als Geiztriebe bezeichnet man zusätzliche Triebe, die in den Zwischenräumen zwischen Hauptstängel/Stamm und Seitenzweig wachsen.

Diese sollte man regelmäßig vorsichtig ausbrechen (z.b. mit dem Fingernagel), ohne dabei den Stamm zu beschädigen. Das ist wichtig, damit die ganze Kraft der Tomatenpflanze in die Fruchtentwicklung geht und nicht in die Triebe. Das Entfernen der Geiztriebe nennt man Ausgeizen.

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Wer will, kann die Geiztriebe in neue Töpfe einpflanzen, daraus entstehen zusätzliche Tomatenpflanzen, wenn man regelmäßig gießt. Auf dem Bild sieht man einen eingepflanzten Tomatengeiztrieb, der problemlos angewachsen ist.

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

Bei Cocktailtomaten ist ein Ausgeizen nicht erforderlich.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel mit Schritt-für-Schritt-Anleitung:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

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Tomatenpflanzen am 9. April

Tomatenpflanzen am 9. April

Neues Foto von den Tomatenpflanzen am 9. April.

Wir binden die Pflanzen jetzt mit Bindedraht an einen sogenannten Tonkinstab , da sie bereits 40 Zentimeter hoch sind und schon Blüten bekommen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel, in dem alles über den Anbau von Tomaten in Haus und Garten steht, von der Saat bis zur Ernte:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

 

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Tomatenpflanzen am 5. April

Unaufhaltsames Wachstum der Tomatenpflanzen

Das Wachstum der Tomatenpflanzen geht unaufhaltsam weiter. Sie benötigen jetzt bereits eine Kletterhilfe, passen nicht mehr aufs Bild und setzen schon die ersten Blüten an. Diese Tomatengeneration wird wohl deutlich eher Früchte tragen als in den Vorjahren, als wir noch keine Lampe zur Beleuchtung eingesetzt hatten.

In unserem Tomatenartikel erfahren Sie alles, was Sie zum mühelosen Anbau von Tomaten im eigenen Garten wissen müssen:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

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