Schlagwort-Archive: Tomatenpflanze

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Tomaten jetzt optimal düngen und pflegen

Tomaten benötigen viele Nährstoffe. Deshalb müssen sie regelmäßig gegossen werden, am besten mit abgestandenem Wasser, das nicht so kalt ist wie aus der Leitung. Das Gießen sollte direkt ins Erdreich der Pflanzen erfolgen, so dass die Blätter nicht nass werden.

Manche Hobbygärtner setzen deshalb auch Blumentöpfe oder präparierte Kunststoffflaschen direkt neben die Tomaten ins Erdreich. Dort hinein wird gegossen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln der Tomaten gelangt und die unteren Blätter keine Wasserspritzer abbekommen.

Die Ernährung der Tomatenpflanzen kann mit organischem Dünger wie Kompost oder mit gut abgelagertem Pferde- oder Kuhmist erfolgen. Auch Brennesseljauche eignet sich gut, wenn sie mit der Jauche von Beinwell vermischt wird. Reine Brennesseljauche enthält überwiegend Stickstoff, das fördert das Blattwachstum. Viele Blüten und somit Früchte bekommt die Tomate durch einen Tomatendünger der einen höheren Kalium- und Phosphoranteil enthält.

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Wenn die Tomaten im Gewächshaus oder in Kübeln auf der Terrasse kultiviert werden, kann auch ein flüssiger Dünger, der beispielsweise Guano enthält, zum Einsatz kommen. Das Bodenleben ist in Pflanzkübeln nicht so rege wie in den Gartenbeeten. Deshalb werden organische Dünger oft nicht vollständig abgebaut und umgesetzt. Ein Flüssigdünger hingegen liefert den Tomatenpflanzen alle benötigen Nährstoffe in leicht verfügbarer Form. Selbstverständlich kann auch ein mineralischer Dünger in flüssiger oder in fester Form für die Ernährung von Tomatenpflanzen sorgen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel

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Aktueller Tipp zu Tomaten

Hier ein aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen:

Wenn ihr Eure Tomaten giesst, bringt das Wasser mit Schlauch oder Gießkanne möglichst in die Nähe der Wurzeln und giesst nicht auf die Blätter, um der Kraut- und Braunfäule vorzubeugen.

Die unteren Blätter bis ca. 30 cm über dem Boden (natürlich nur, wenn Eure Pflanzen schon gross genug sind) vorsichtig entfernen (wir machen das mit dem Fingernagel) und einfach auf den Boden als Mulch legen. Der Geruch hält Schädlinge fern und hat auch eine leichte Dünge- und Mulchwirkung. Das könnt ihr genauso mit den Geiztrieben in den Blattachseln machen, die außer bei Cocktailtomaten regelmäßig entfernt werden müssen.

Tipp von Volker Stepps aus unserer Facebook-Community: „Ich grabe unmittelbar neben der Pflanze immer einen Blumentopf ebenerdig ein. So kommt Wasser und Dünger sofort an die Wurzeln.
Ich dünge mit Brennesseljauche und einmal pro Woche mit stark verdünntem Taubenmist (ca 3-4 Handvoll Mist auf 15 Liter Wasser, davon dann einen Joghurtbecher auf eine Gießkanne Wasser).“

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Bei uns ab sofort im Test: Die Litschi-Tomate

Ab sofort testen wir bei uns eine interessante Neuheit: Die Litschi-Tomate (Solanum sisymbriifolium). Der dazugehörige deutsche Name lautet: Raukenblättriger Nachtschatten oder Klebriger Nachtschatten. Dieses interessante Nachtschattengewächs wird ähnlich wie Tomaten angebaut, die Geiztriebe müssen aber nicht entfernt werden. Die Früchte sollen eher exotisch nach Kirschen bzw. Litschis schmecken, daher der Name Litschi-Tomate. Wir finden, dass diese Pflanze auf jeden Fall einen Test wert ist und werden nach der Saison über unsere Erfahrungen mit dieser Pflanze berichten.

Pflanzen haben wir hier gefunden: Litschi-Tomatenpflanze

Litschi-Tomate

Litschi-Tomate

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Aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen

Die Tomaten sind jetzt alle draußen. Hier ein aktueller Tipp zu Euren Tomatenpflanzen:

Wenn Eure Pflanzen schon hoch genug sind (ab 1 Meter), könnt ihr alle Blätter entfernen, die sich am Stamm bis zu einer Höhe von ca. 30 cm über dem Boden befinden. Das schützt die Pflanzen vor zu viel Feuchtigkeit in der Nähe der Blätter (z.B. beim Gießen, Vorbeugung der Krautfäule). Ihr könnt diese Blätter gleich auf den Boden legen oder in diesen eingraben. Wenn Eure Pflanzen noch nicht gross genug dafür sind, dann wartet, bis sie etwa 1 Meter hoch sind.

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Außerdem gleich beim Gießen immer in den Blattachseln nachschauen, ob dort Geiztriebe wachsen (außer bei Cocktailtomaten). Die Geiztriebe dann regelmäßig entfernen und entweder einpflanzen, so dass sich neue Pflanzen bilden oder einfach ebenfalls auf den Boden legen oder in diesen einarbeiten.

 

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Tomaten-Geiztriebe lassen sich gut einpflanzen

Wie ihr sicher alle wisst, sollte man bei Tomaten alle Geiztriebe entfernen, damit sich mehr große Früchte bilden. Diese kann man einpflanzen und zu neuen Tomatenpflanzen werden lassen.

Wie man Tomaten richtig ausgeizt, erfahrt ihr hier:

http://biohausgarten.de/geiztriebe-bei-tomaten-entfernen/

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

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Geiztriebe bei Tomaten entfernen

Unsere Tomatenpflanzen sind jetzt fast einen Meter hoch und entwickeln bereits sogenannte Geiztriebe (siehe Foto). Als Geiztriebe bezeichnet man zusätzliche Triebe, die in den Zwischenräumen zwischen Hauptstängel/Stamm und Seitenzweig wachsen.

Diese sollte man regelmäßig vorsichtig ausbrechen (z.b. mit dem Fingernagel), ohne dabei den Stamm zu beschädigen. Das ist wichtig, damit die ganze Kraft der Tomatenpflanze in die Fruchtentwicklung geht und nicht in die Triebe. Das Entfernen der Geiztriebe nennt man Ausgeizen.

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Geiztrieb an Tomatenpflanze

Wer will, kann die Geiztriebe in neue Töpfe einpflanzen, daraus entstehen zusätzliche Tomatenpflanzen, wenn man regelmäßig gießt. Auf dem Bild sieht man einen eingepflanzten Tomatengeiztrieb, der problemlos angewachsen ist.

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

Eingepflanzter Tomatengeiztrieb

Bei Cocktailtomaten ist ein Ausgeizen nicht erforderlich.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel mit Schritt-für-Schritt-Anleitung:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

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Tomatenpflanzen am 9. April

Tomatenpflanzen am 9. April

Neues Foto von den Tomatenpflanzen am 9. April.

Wir binden die Pflanzen jetzt mit Bindedraht an einen sogenannten Tonkinstab , da sie bereits 40 Zentimeter hoch sind und schon Blüten bekommen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel, in dem alles über den Anbau von Tomaten in Haus und Garten steht, von der Saat bis zur Ernte:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

 

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Tomatenpflanzen am 5. April

Unaufhaltsames Wachstum der Tomatenpflanzen

Das Wachstum der Tomatenpflanzen geht unaufhaltsam weiter. Sie benötigen jetzt bereits eine Kletterhilfe, passen nicht mehr aufs Bild und setzen schon die ersten Blüten an. Diese Tomatengeneration wird wohl deutlich eher Früchte tragen als in den Vorjahren, als wir noch keine Lampe zur Beleuchtung eingesetzt hatten.

In unserem Tomatenartikel erfahren Sie alles, was Sie zum mühelosen Anbau von Tomaten im eigenen Garten wissen müssen:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

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Tomatenpflanzen mit kräftigem Wachstum

Tomatenpflanzen mit kräftigem Wachstum

Die Tomatenpflanzen wachsen kräftig

Nur eine weitere Woche später expandieren die Tomatenpflanzen weiter. Solche Pflanzen hatten wir wirklich noch nie. Da wir schon oft Tomaten angebaut haben, muss man wirklich sagen, dass wir das sogenannte Vergeilungsproblem (lange, dünne, schwächliche Keimlinge) in der Phase direkt nach der Keimung dauerhaft gelöst haben. Dies ist in Mitteleuropa im Februar und März an wolkigen Tagen nur durch den Einsatz von kostengünstigen Pflanzenlampen möglich:

An sonnigen Tagen kommt man auch ohne Lampe aus, aber wenn es einmal wolkig wird, gibt es nicht mehr genug Licht, besonders in der frühen Keimlingsphase und die Pflanzen werden schwächlich und dünn.

Hier geht es zu unserem ausführlichen Artikel über den Anbau von Tomaten von der Aussaat bis zur Ernte:

http://biohausgarten.de/gemuese/perfekte-tomatenpflanzen-aus-eigenen-samen-heranziehen/

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