Tomaten jetzt optimal düngen und pflegen

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Tomaten benötigen viele Nährstoffe. Deshalb müssen sie regelmäßig gegossen werden, am besten mit abgestandenem Wasser, das nicht so kalt ist wie aus der Leitung. Das Gießen sollte direkt ins Erdreich der Pflanzen erfolgen, so dass die Blätter nicht nass werden.

Manche Hobbygärtner setzen deshalb auch Blumentöpfe oder präparierte Kunststoffflaschen direkt neben die Tomaten ins Erdreich. Dort hinein wird gegossen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln der Tomaten gelangt und die unteren Blätter keine Wasserspritzer abbekommen.

Die Ernährung der Tomatenpflanzen kann mit organischem Dünger wie Kompost oder mit gut abgelagertem Pferde- oder Kuhmist erfolgen. Auch Brennesseljauche eignet sich gut, wenn sie mit der Jauche von Beinwell vermischt wird. Reine Brennesseljauche enthält überwiegend Stickstoff, das fördert das Blattwachstum. Viele Blüten und somit Früchte bekommt die Tomate durch einen Tomatendünger der einen höheren Kalium- und Phosphoranteil enthält.

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Wenn die Tomaten im Gewächshaus oder in Kübeln auf der Terrasse kultiviert werden, kann auch ein flüssiger Dünger, der beispielsweise Guano enthält, zum Einsatz kommen. Das Bodenleben ist in Pflanzkübeln nicht so rege wie in den Gartenbeeten. Deshalb werden organische Dünger oft nicht vollständig abgebaut und umgesetzt. Ein Flüssigdünger hingegen liefert den Tomatenpflanzen alle benötigen Nährstoffe in leicht verfügbarer Form. Selbstverständlich kann auch ein mineralischer Dünger in flüssiger oder in fester Form für die Ernährung von Tomatenpflanzen sorgen.

Hier geht es zu unserem vollständigen Tomatenartikel

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