Vom Sandkasten zum Kinderbeet

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Unser Jüngster ist dem Sandkastenalter entwachsen und wollte deshalb eines Tages seinen Sandkasten nicht mehr haben, der sich in unserem Garten befand. Er wollte aber ein Beet haben, um Blumen, Gemüse und Obst anbauen zu können.

So überlegten wir, was wir machen könnten, da die Gartenfläche knapp war und kein Platz mehr für ein weiteres Beet.

Also beschlossen wir, den Sandkasten zu eliminieren. Die Holzteile waren außerdem sowieso schon etwas morsch geworden. So kamen sie nach der Trocknung in den Ofen. Übrig blieb ein Haufen Sand, nachdem das Unkraut entfernt war.

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Auf ging es in den Baumarkt, und wir kauften ein paar hübsche Begrenzungspfosten, die wir rings um den Sand mit einem Gummihammer in die Erde schlugen. Den Sand ließen wir dort und füllten das neu entstandene Kinderbeet im Blumenerde auf.

Hinein kamen dann erstmal ein auf der Wiese ausgegrabenes Veilchen, Primeln, eine Erdbeerpflanze, Blumensamen und einige Sonnenblumensamen. Möhren sollen auch noch folgen. So wurde aus dem Sandkasten ein Kinderbeet, so sieht es im Moment aus:

Vom Sandkasten zum Kinderbeet

Vom Sandkasten zum Kinderbeet

Zweieinhalb Monate später blühen Nicos Sonnenblumen! Und Möhren wachsen jetzt auch in dem Beet.

Sonnenblumenblüte

Sonnenblumenblüte

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Ein Gedanke zu „Vom Sandkasten zum Kinderbeet

  1. Pingback: Vom Sandkasten zum Kinderbeet – zwei Monate später | biohausgarten.de

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